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FU-Nachrichten 6-2000
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Steigende Mitgliederzahlen im Verein der Förderer und Freunde der Freien Universität konnte Kurt Hammer, ehemals Kanzler der FU und Geschäftsführer der Ernst-Reuter-Gesellschaft, auf der diesjährigen Mitgliederversammlung am 8. Mai konstatieren. Derzeit hat die Ernst-Reuter-Gesellschaft 470 Mitglieder, Tendenz steigend. Trotzdem sei diese Entwicklung kein Grund zum Jubeln, erklärte der Vorstandvorsitzende der Ernst-Reuter-Gesellschaft, Ulf-Wilhelm Decken, da sich die Ertragslage des Fördervereins u.a. durch den Wegfall einer Großspende nicht verbessert habe. Auch das Spendenaufkommen – vor allem aus den institutionellen Mitgliedschaften – entwickele sich insgesamt nicht zufriedenstellend.

Um künftig die Förderprogramme insbesondere für den wissenschaftlichen Nachwuchs (Ernst-Reuter-Preise und Ernst-Reuter-Stipendien) zu garantieren und weiter auszubauen, seien Spenden ebenso notwendig wie neue Mitgliedschaften. Auf der Mitgliederversammlung ging FU-Präsident Peter Gaehtgens auf das Gutachten des Wissenschaftsrates ein und erläuterte den Stand der Zielvereinbarungen mit den Fachbereichen. Außerdem stellte er die für Herbst geplante große europäische Studierenden-Konferenz vor. Zum Abschluss referierte Prof. Hans Jörg Nissen, Institut für Vorderasiatische Altertumskunde, über seine Grabungsprojekte und Forschungsarbeiten in Jordanien.

Marcus Loebich

 
 
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