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FU-Nachrichten 7-2000
Innenansichten

Inhalt

   

Zu Gast an der FU

Portugals Botschafter

"Die Portugiesische Präsidentschaft der Europäischen Union – Ziele und Bilanz" war das Thema eines Vortrages, den der portugiesische Botschafter, S.E. Joao Diogo Nunes Barata am 27. Juni an der Freien Universität hielt.  
 
Der Vortrag mit anschließender Diskussion fand im Rahmen des Ambassador-Kollegs statt. Bisher sprachen die Botschafter aus den USA, Großbritannien, Frankreich, der Russischen Föderation, Israel, Japan und Australien.


Die Last der Erinnerung

"Die schwierige Erinnerung an den Holocaust – Erfahrungen in Israel, den USA und Deutschland" war Thema der siebten Veranstaltung "Beziehungen im Dreieck Deutschland – Israel – USA", die die Freie Universität gemeinsam mit dem "Tagesspiegel" organisiert. Es diskutierten Prof. Dr. Moshe Zuckermann (University of Tel Aviv), Prof. Dr. Wolfgang Benz (TU Berlin), und Jacob Heilbrunn (Journalist, Zeithistoriker, Washington D.C. Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Peter Steinbach.


Konspiration als Theorie

Das Simon-Wiesenthal-Zentrum-Europa veranstaltete in Kooperation mit der Freien Universität ein Symposium zu antisemitischen Konspirationstheorien. Die Deutsche UNESCO-Kommission hat die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen. Führende Antisemitismusforscher aus den USA, Ungarn, Deutschland, Dänemark, Großbritannien und Österreich diskutierten die Theorien, mit der Antisemiten versuchen, ihre Ideologie zu legitimieren.


Hoher Besuch aus China

Eine Hochschulrektorendelegation aus der Volksrepublik China hat der Freien Universität am 23. Juni einen Besuch abgestattet. Die zwölf Hochschulrektoren hielten sich zu einer achttägigen Deutschlandreise als Gäste der Deutschen Forschungsgemeinschaft auf.


Äthiopien im 20. Jahrhundert

Die 1. Internationale Fachtagung zu "Äthiopischen Studien im 20. Jahrhundert" fand vom 22. – 23. Juni 2000 mit Unterstützung der DFG an der Freien Universität statt. Die Äthiopistik befasst sich mit den Sprachen, Kulturen und der Geschichte der Länder am Horn von Afrika, die wesentlich durch das semitische Erbe, das früh übernommene Christentum und das lange Kaisertum bestimmt wurden. Die Beschäftigung mit Äthiopien (Abessinien) hat in Deutschland eine lange Tradition. Sie geht auf den Reichshofrat Hiob Ludolf († 1704) zurück, der als der Begründer der äthiopischen Studien gilt. Die Äthiopistik an der Freien Universität Berlin bildet einen Schwerpunkt in der Forschung und im Lehrangebot des "Seminars für Semitistik und Arabistik.


Altertumskunde

Wissenschaftler/innen der Vorderasiatischen Altertumskunde zogen anlässlich eines Symposiums an der Freien Universität Berlin ein Resümee. Anhand von sieben ausgewählten Themen behandelte der Kongress die Auswirkungen internationaler Kooperationen für die deutsche Forschung. An den Universitäten blickt das Fach inzwischen auf eine mehr als 50-jährige Entwicklung zurück, die seit der Einrichtung eines Lehrstuhls 1948 eng mit der Freien Universität Berlin verknüpft ist. Zahlreiche Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland diskutierten über ökologische Ansätze, Siedlungsarchäologie, politische Geschichte und Konfliktmanagement, Wirtschaft und Wirtschaftsverwaltung, Urbanisierung, Thesen zum Neolithisierungsprozess und die Rolle Irans als Mittler zwischen Ost und West.


Tagung der Kanzler

Unter dem Titel "Wettbewerb, Kooperation und Benchmarking: Geeignete Instrumente für die Hochschulentwicklung" stand ein internationales Fortbildungsseminar der Universiätskanzler. Das Symposium fand vom 15 bis 17. Juni an der Freien Universität statt.

 
 
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