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Mo 12.00-14.00 12336 OS - Definition und Begründung von Qualitätskriterien in der Evaluation von Bildungs- und Erziehungsprozessen Felicitas Thiel Di
18.00-20.00 Im Seminar soll die - teilweise sehr kontroverse
- Debatte um die bildungs- bzw. lerntheoretische Begründung von Qualitätskriterien
und entsprechender Verfahren ihrer Definition und Operationalisierung
aufgearbeitet werden. 12125
PS - Reformpädagogische Erziehungs-, Bildungs- und Unterrichtskonzepte Di
12.00-14.00
Die bis heute populären Grundbegriffe der an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert entstandenen reformpädagogischen Konzepte (Erziehung vom Kinde aus, Pädagogik des Wachsenlassens, Erziehung durch Gemeinschaft, Arbeitsschule, Lebensschule ...) werden in ihrem historischen Entstehungskontext analysiert und auf gesellschaftliche Modernisierungsprozesse und Ausdifferenzierungsbewegungen des Bildungssystems bezogen.
__________________________________________________________________ Sommersemester 2004 |
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Fr 14.00-17.00 12201 HS - Bildungssemantik und Bildungssystem Felicitas Thiel Di
12.00-14.00 Vor dem Hintergrund der Ausdifferenzierung des Bildungssystems werden zentrale bildungs- und erziehungstheoretische Texte diskutiert. Im Zentrum steht die deutsche Modernisierungsgeschichte im Zeitraum von 1780 bis 1933. Methodische Grundlagen sind Ansätze der Begriffsgeschichte und systemtheoretische Ansätze zu Semantik und Gesellschaftsstruktur. 12303
HS - Forschungsseminar: Modelle und Methoden erziehungswissenschaftlicher
Evaluationsforschung Di
18.00-21.00
Dieses Forschungsseminar richtet sich an Studierende in höheren Semestern und setzt das im Wintersemester begonnene Forschungsseminar fort. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind willkommen. Im Zusammenhang mit Qualitätssicherungsmaßnahmen im Bildungssystem spielt Evaluation eine entscheidende Rolle. In verschiedenen Schulgesetzen etwa ist die Verpflichtung zu interner und externer Evaluation bereits verankert. Am Beispiel von Evaluationsprojekten aus den Bereichen Schule und Medien sollen Voraussetzungen und Modelle der Evaluationsforschung diskutiert und sowohl quantitative als auch qualitative Methoden vorgestellt und erprobt werden.
Fr
wö. 14.15-17.15 HS: Bildungs- und Kulturreformbewegungen in Deutschland um 1900 (2.2.1.2) Felicitas Thiel Di. 12-14 Uhr KL 24/122d Vor dem Hintergrund einer breiten Kulturkritik formierten sich in Deutschland um 1900 verschiedene soziale Bewegungen, in deren Krisendiagnosen sich Kultur-, Lebensreform und Bildungsmotive überlagerten. Einig waren sich die modernisierungskritischen Bewegungen hinsichtlich einer grundsätzlichen Reformbedürftigkeit der Gesellschaft des Kaiserreichs, die – so die Hoffnung – die Erziehung des neuen Menschen zwingend erforderlich mache. Im Seminar sollen diese pädagogischen Erneuerungshoffnungen am Beispiel verschiedener Bewegungen herausgearbeitet werden. Literatur zur Einführung: Kerbs, Diethart u.a. (Hg.): Handbuch der deutschen Reformbewegungen 1880-1933. Wuppertal 1998 Forschungsseminar:
Modelle und Methoden erziehungswissenschaftlicher Evaluationsforschung
am Beispiel der Schulevaluation und der Evaluation von Medien (2.2.1.3.) Di: 18-21 Uhr (21.10.2003)
Dieses Forschungsseminar richtet sich an Studierende in höheren Semestern. Im Zusammenhang mit Qualitätssicherungsmaßnahmen im Bildungssystem spielt Evaluation eine entscheidende Rolle. In verschiedenen Schulgesetzen etwa ist die Verpflichtung zu interner und externer Evaluation bereits verankert. Am Beispiel von Evaluationsprojekten aus den Bereichen Schule und Medien sollen Voraussetzungen und Modelle der Evaluationsforschung diskutiert und sowohl quantitative als auch qualitative Methoden vorgestellt und erprobt werden.
Fr
wö. 14.00-18.00 25.04.-27.06.2003 12214 HS - Bewegungsprotest, Risikokommunikation und pädagogische Interventionen Felicitas Thiel
WS 2002/03 12007 PS
- Selbstgesteuertes Lernen als Mit
dem Begriff des selbstgesteuerten Lernens verbindet sich ein viel diskutierter
Perspektivwechsel in der Lehr-Lern-Forschung. Lernen ist demnach vor allem
als Prozess der aktiven, von außen nur bedingt steuerbaren Wissenskonstruktion
der Lernenden zu verstehen, bei dem auf der Basis des vorhandenen fachspezifischen
Vorwissens ein komplexes Zusammenspiel von motivationalen und kognitiven
Komponenten dem Aufbau von Wissen zugrunde liegt. |
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