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Der Neubau der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät, Foto: Reinhard Friedrich, Quelle: Universitätsarchiv der FU, Foto RF/0043-10
Der FU-Campus aus der Luft: In der Mitte links ist der Neubau der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät zu sehen, davor die Mensa in der Van't-Hoff-Straße, gegenüber der geschwungene Neubau der Juristischen Fakultät, dahinter das erste FU-Hauptgebäude in der Boltzmannstraße 3, dazwischen die Campuswiese, hinten mittig der Henry-Ford-Bau mit der Universitätsbibliothek und dem Magazinturm , das Otto-Suhr-Institut und das Osteuropa-Institut in der Ihnestraße 22 (rechts neben dem Magazinturm), ganz hinten die Neubauten des Osteuropa-Instituts und des Otto-Suhr-Instituts, und unten rechts der Otto-Hahn-Bau (später umbenannt in Hahn-Meitner-Bau). Foto: Reinhard Friedrich, Quelle: Universitätsarchiv der FU, Foto RF/0000-89
Eingang Garystraße 21 (im Jahr 2004), Foto und © Petra Kende |
Zum Gebäude Garystraße 21
Aufgrund von Raummangel in den ehemaligen Gebäuden der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft entsteht in der Garystraße 21 einer der ersten FU-Neubauten. Das von Otto Geber und Hans Risse entworfene Gebäude orientiert sich am Stil des Neuen Bauens (siehe dazu auch den Text zur Van't-Hoff-Straße 8). Zunächst wird es von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät genutzt, seit 1969 ausschließlich vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Bereits zur Eröffnung ist klar, dass der Bau angesichts der wachsenden Studentenzahl sehr bald zu klein sein wird. Eine Verlängerung oder Aufstockung des Gebäudes ist nicht möglich, darum werden viele Teile der Fakultät in den Keller des Gebäudes ausgelagert. Da die großen Fensterflächen im Sommer starke thermische Probleme bereiten, entsteht die heutige Fassadenbepflanzung mit Birken und Goldregen. 2003 wird die Cafeteria nach Plänen von Carola Schäfers grundlegend modernisiert. Weitere Details in: Schilling, Martina (Hg.): Freie Universität Berlin – Ein Architekturführer zu den Hochschulbauten, Salenstein 2011 |