{"id":11599,"date":"2022-05-27T09:58:59","date_gmt":"2022-05-27T07:58:59","guid":{"rendered":"http:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/?p=11599"},"modified":"2022-06-24T11:48:31","modified_gmt":"2022-06-24T09:48:31","slug":"interview-fuer-mich-ist-strippen-eine-kunst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/?p=11599","title":{"rendered":"Interview: \u201eF\u00fcr mich ist Strippen eine Kunst\u201c"},"content":{"rendered":"<p><b> \u201eF\u00fcr mich ist Strippen eine Kunst\u201c, sagt Priscilia Van B, die f\u00fcr 5 Jahren als Stripperin arbeitet. Urspr\u00fcnglich kommt sie aus Paris, hat aber schon verschiedene Clubs in aller Welt gesehen. Heute gew\u00e4hrt sie uns einen Einblick in ihre Berufswelt.<\/b><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><em>von Antonia Gottschick<\/em><\/p>\n<p><strong>Fangen wir doch mal an: Kannst du dich kurz vorstellen? Wer bist du? Was machst du?<\/strong><\/p>\n<p>Mein Name ist Priscilia, Priscilia Van B. Ich bin 27 Jahre alt und komme aus Paris, habe aber lange Zeit in London gelebt, wo ich viel als Stripperin gearbeitet habe.<\/p>\n<p>Im Bereich \u201eSex-Work\u201c habe ich auch als Camgirl gearbeitet, aber gr\u00f6\u00dftenteils eher gestrippt.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wenn ich also \u00fcber deinen Beruf spreche, bevorzugst Du es \u201cStripperin\u201d oder \u201cSex-Worker*in\u201d genannt zu werden?<\/strong><\/p>\n<p>Also das ist mir egal. Ich w\u00fcrde aber Stripperin sagen, da es das ist, was ich haupts\u00e4chlich gemacht habe.<\/p>\n<p><strong>Wie genau laufen die Shows, in denen du arbeitest ab?<\/strong><\/p>\n<p>Ich arbeite in verschiedenen Clubs. In einigen tanze ich nur vor den Kunden an der Stange, sie schauen also nur zu. Ich habe aber auch in Clubs mit Lap Dances gearbeitet. Allerdings galt auch da immer die Regel, dass die Kunden mich nicht anfassen d\u00fcrfen. Sie versuchen es zwar, aber man lernt es zu umgehen (lacht).<\/p>\n<p><strong>Du meintest du tanzt schon l\u00e4nger: Wie lange arbeitest du schon als Stripperin?<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe 5 Jahre lang on\/off gestrippt, habe jetzt allerdings wegen Corona aufgeh\u00f6rt.<\/p>\n<p><strong>Wie bist du zum Strippen gekommen?<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_11601\" style=\"width: 210px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.prisciliavanb.com\/work\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11601\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-11601\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-rot.jpg?resize=200%2C300\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-rot.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-rot.jpg?resize=400%2C600&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-rot.jpg?resize=600%2C900&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-rot.jpg?resize=682%2C1024&amp;ssl=1 682w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-rot.jpg?resize=800%2C1201&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-rot.jpg?resize=1200%2C1801&amp;ssl=1 1200w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-rot.jpg?fit=1600%2C2401&amp;ssl=1 1600w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11601\" class=\"wp-caption-text\">Foto: <a href=\"https:\/\/www.prisciliavanb.com\/work\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.prisciliavanb.com<\/a><\/p><\/div>\n<p>Das war noch in Paris: Eine Freundin hatte mir gesagt, dass ich h\u00fcbsch aussehe. Sie arbeitete damals in einem Club, wo sie eine Menge Geld gemacht hat, und ich brauchte einen Job. Ich mochte das Nachtleben und dachte mir: \u201cWarum nicht? Ich kann\u2019s ja versuchen\u201d. Da war ich 20 und bin einfach zu der Audition gegangen und habe dort gestrippt. So hat es angefangen: Ich brauchte einen Job und Geld und dachte mir, dass das cool und nicht zu anspruchsvoll sei. Ich lag aber definitiv falsch (lacht).<\/p>\n<p><strong>Inwiefern ist der Job anspruchsvoll? Was war anders als du es dir vorgestellt hattest?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist anspruchsvoll wegen der Kunden. Du musst alles f\u00fcr sie sein: Das \u201cDream-Girl\u201d aber auch jemand zum Reden, du musst ihnen zuh\u00f6ren und ein gutes Gef\u00fchl vermitteln. Einfach alles in einem, was echt anstrengend sein kann.<\/p>\n<p>Es ist aber auch k\u00f6rperlich anstrengend: Du tanzt jeden Tag. Es ist also keineswegs \u201cEasy-Money\u201d, wie man es sich vorstellen w\u00fcrde. Viele der Kunden sind einsam und damit umzugehen kann manchmal wirklich schwierig sein.<\/p>\n<p><strong>Ja, das kann ich mir gut vorstellen! Aber mal weg von dem negativen zu einem positiveren Thema: Was gef\u00e4llt dir an deinem Job am meisten?<\/strong><\/p>\n<p>Das Geld \u2013 als ich angefangen habe. Damals habe ich wirklich sehr gut verdient. Ich werde wie eine alte Stripperin klingen (lacht), aber damals haben nur die wirklich guten T\u00e4nzerinnen, mit viel Talent, h\u00fcbschen Kost\u00fcmen und tollen Shows gut verdient. Jetzt \u2013 ich m\u00f6chte nicht zu kritisch klingen \u2013, aber jetzt ist es viel einfacher Stripperin zu werden. Wenn du heute in einen Club gehst, zu einer Audition und ein wenig tanzen kannst, wirst du schnell genommen. Fr\u00fcher gab es in einem Stripclub richtige Shows, wo die M\u00e4dels Tricks gemacht haben und wirklich sehr h\u00fcbsch aussahen. Damals konnte man sehr viel Geld verdienen und das war das, was mir an meinem Job am besten gefallen hat.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist Strippen eine Kunst. Du lebst eine Fantasie, mit den Lichtern, dem Make-Up; es ist ein Kost\u00fcm f\u00fcr mich. Das ist auch etwas, was ich am Strippen liebe. Und ich liebe Tanzen und Pole Dancing, auch allgemein auf der B\u00fchne zu stehen mag ich sehr gerne.<\/p>\n<p><strong>Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass es toll ist diese h\u00fcbschen Kost\u00fcme anzuziehen und auf der B\u00fchne zu stehen.<\/strong><\/p>\n<p>Ja genau, es ist wie ein Alter Ego. Es ist so als w\u00e4rst du nicht du und das macht es einfacher.<\/p>\n<p>Wenn ich in die Clubs gehe, ist mein Strippername \u201cKinky\u201d und dann gehe ich auf die B\u00fchne vor einem vollen Club und mache eine Show. Kinky kann das, aber ich, Priscilia, k\u00f6nnte das nicht, daf\u00fcr w\u00e4re ich zu sch\u00fcchtern.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wie w\u00fcrdest du deine Beziehung zu deinen Kollegen beschreiben? Wie ist das Arbeitsumfeld?<\/strong><\/p>\n<p>Am l\u00e4ngsten habe ich in einem Club in London gearbeitet und dort habe ich die sch\u00f6nsten M\u00e4dels kennengelernt, \u00e4u\u00dferlich wie innerlich. Wir waren wie Schwestern, wie eine Familie, ohne Wettbewerb untereinander. Es war dort immer ein Vergn\u00fcgen zur Arbeit zu gehen.<br \/>\nDas ist aber nicht immer in allen Clubs so. In einigen gibt es viel Wettbewerb und die M\u00e4dchen sind unfreundlich. Aber meistens ist es eine entspannte Atmosph\u00e4re. Unser Job ist hart, und wir verstehen einander, da m\u00fcssen wir es uns nicht noch gegenseitig schwer machen.&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Du hast ja schon in verschiedenen L\u00e4ndern und St\u00e4dten gearbeitet. Wie war es f\u00fcr dich nach Berlin zu kommen? Was war anders?<\/strong><\/p>\n<p>Genau, ich habe in London, Paris und in Portugal gearbeitet. Hier in Deutschland war neu f\u00fcr mich, dass Prostitution legal ist. Ich mache sowas nicht, daher hatte ich Bedenken, dass das von mir erwartet werden w\u00fcrde, wenn ich in einem Club eigentlich nur tanzen m\u00f6chte. Ich hatte daher Angst, dass ich dann schlechter bezahlt werden w\u00fcrde.&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_11602\" style=\"width: 250px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.prisciliavanb.com\/work\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11602\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11602 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-schwarz-wei\u00df.jpg?resize=240%2C300\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-schwarz-wei\u00df.jpg?resize=200%2C250&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-schwarz-wei\u00df.jpg?resize=240%2C300&amp;ssl=1 240w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-schwarz-wei\u00df.jpg?resize=400%2C500&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-schwarz-wei\u00df.jpg?resize=600%2C750&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-schwarz-wei\u00df.jpg?resize=800%2C1000&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-schwarz-wei\u00df.jpg?resize=819%2C1024&amp;ssl=1 819w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/priscilia-schwarz-wei\u00df.jpg?fit=960%2C1200&amp;ssl=1 960w\" sizes=\"(max-width: 240px) 100vw, 240px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-11602\" class=\"wp-caption-text\">Foto: <a href=\"https:\/\/www.prisciliavanb.com\/work\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.prisciliavanb.com<\/a><\/p><\/div>\n<p><strong>Wie kam es dazu, dass du nach Berlin gezogen bist?<\/strong><\/p>\n<p>Es ist billig (lacht).&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Billig?!<\/strong><\/p>\n<p>Naja, in Paris und London ist die Miete viel h\u00f6her und ich wollte endlich mal alleine wohnen und nicht immer mit anderen zusammen. Au\u00dferdem mag ich die Technoszene und die Leute hier sind sehr offen und aufgeschlossen. Hatte allgemein wenig mit Sex-Work zu tun (lacht). Ich konnte wegen Corona auch nicht mehr in London arbeiten, und da wurde die Miete zu hoch. Das war also auch mit ein Grund.<\/p>\n<p><strong>W\u00fcrdest du beispielsweise einer Freundin empfehlen strippen mal auszuprobieren oder selbst Stripperin zu werden?<\/strong><\/p>\n<p>Ja, das w\u00fcrde ich machen, wenn sie die richtige Denkweise und das n\u00f6tige Selbstbewusstsein h\u00e4tte. Sie m\u00fcsste aber wissen, warum sie es tut und nicht nur weil es \u201ceinfaches Geld\u201c ist, denn das ist es nicht. Wenn man da so rangeht, dann sollte man es lassen. Aber wenn man Lust darauf hat, dann sollte man es auf jeden Fall versuchen. Man darf es nur nicht auf die leichte Schulter nehmen, das ist das Wichtigste.<\/p>\n<p>Ich glaube auch, dass es eine tolle Erfahrung ist. Ich habe so viel gelernt durch das Strippen und bin der Meinung, dass es stark zu meiner Entwicklung beigetragen hat. Ohne Sex-Work w\u00e4re ich heute nicht die Person, die ich bin. Und darauf bin ich auch stolz! Ich liebe es Stripperin zu sein!<\/p>\n<p><strong>Wie war deine Erfahrung in Berlin bisher?<\/strong><\/p>\n<p>Ich konnte wegen Corona nicht in die Clubs, habe aber durch eine Freundin aus London die \u201cBerlin Stripper Collective\u201d gefunden und ich liebe es! Ich liebe es, weil sie das Strippen aus den Clubs holen, aber wir immer noch Stripper bleiben. Es ist k\u00fcnstlerischer \u2013 und weniger patriarchisch. Ich liebe diese Idee, aber manchmal vermisse ich die Clubs. Trotzdem mag ich diesen k\u00fcnstlerischen Ansatz des Strippens mehr, da ich eigentlich mit 25 Jahren aufh\u00f6ren wollte zu tanzen. So kann ich weiter Stripperin sein, ohne durch die Clubs zu ziehen. Die BSC ist da die perfekte M\u00f6glichkeit.<\/p>\n<hr>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-11603\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/antonia-gottschick-e1646689942169-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/antonia-gottschick-e1646689942169.jpg?resize=66%2C66&amp;ssl=1 66w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/antonia-gottschick-e1646689942169.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/antonia-gottschick-e1646689942169.jpg?resize=200%2C200&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/antonia-gottschick-e1646689942169.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/antonia-gottschick-e1646689942169.jpg?resize=400%2C400&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/antonia-gottschick-e1646689942169.jpg?resize=600%2C600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/antonia-gottschick-e1646689942169.jpg?resize=800%2C800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/antonia-gottschick-e1646689942169.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/antonia-gottschick-e1646689942169.jpg?fit=1159%2C1159&amp;ssl=1 1159w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" data-recalc-dims=\"1\" \/>Antonia Gottschick (20)<\/strong> studiert Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, mit BWL im Nebenfach, an der FU Berlin. Seit sie klein ist, liebt sie es zu tanzen und sie will nun Pole Dancing ausprobieren.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<hr>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eF\u00fcr mich ist Strippen eine Kunst\u201c, sagt Priscilia Van B, die f\u00fcr 5 Jahren als Stripperin arbeitet. Urspr\u00fcnglich kommt sie aus Paris, hat aber schon verschiedene Clubs in aller Welt gesehen. 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