{"id":11568,"date":"2022-05-27T09:21:30","date_gmt":"2022-05-27T07:21:30","guid":{"rendered":"http:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/?p=11568"},"modified":"2022-06-02T13:05:00","modified_gmt":"2022-06-02T11:05:00","slug":"waxing-studios-in-berlin-ein-stueck-brasilien-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/?p=11568","title":{"rendered":"Waxing-Studios in Berlin: Ein St\u00fcck Brasilien in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p><strong>Von manchen als \u00fcberfl\u00fcssiger Beruf angesehen, ist das Waxing ein sehr wichtiger Teil der Geschichte vieler brasilianischer Frauen in Berlin, die ein neues Leben au\u00dferhalb ihrer Heimat suchen. Motiviert werden sie von ihrer Liebe zur Profession oder den flexiblen Arbeitszeiten. Auf jeden Fall ist es ein Beruf, hinter dem viel mehr steckt, als man denkt.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><em>von Nat\u00e1lia Scholz Haferkamp<\/em><\/p>\n<p>Wenn man an das Land Brasilien denkt, hat man oft als Erstes ein Bild von einem Ort mit gro\u00dfer Hitze, Str\u00e4nden, Fu\u00dfball und Karneval vor Augen. Ebenso assoziieren viele das Land mit sch\u00f6nen Frauen, die sehr knappe Bikinis tragen und ihre spektakul\u00e4ren K\u00f6rper zur Schau stellen. Abgesehen vom Sexismus ist dies das Bild, das verkauft wird und das sich auf ein anderes Element bezieht, das mit dem Land zusammenh\u00e4ngt: das Waxing.<\/p>\n<p>Eine Suche in den Gelben Seiten und auf Google Maps zeigt mehr als 20 Haarentfernungssalons in Berlin. Dies schlie\u00dft nicht diejenigen ein, die inoffiziell arbeiten und diejenigen, die aus irgendeinem Grund die Details ihres Unternehmens nicht im digitalen Umfeld ver\u00f6ffentlicht haben. Auffallend ist jedoch die gro\u00dfe Anzahl von Salons mit portugiesischen W\u00f6rtern und Ausdr\u00fccken oder mit Hinweisen auf Brasilien in ihrem Namen. Einige Beispiele sind BellaBrasil, Brasil Wax Studio, Morena Bonita Wax (in etwa sch\u00f6ne Br\u00fcnette), Sempre Bonita (immer sch\u00f6n) und Copacabana Brazilian Waxing Studio.<\/p>\n<h3>Waxing als Familienerbe<\/h3>\n<div id=\"attachment_11570\" style=\"width: 227px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11570\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11570 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/vorbereitung-wachs-e1649683876184-217x300.jpeg?resize=217%2C300\" alt=\"\" width=\"217\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/vorbereitung-wachs-e1649683876184.jpeg?resize=200%2C277&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/vorbereitung-wachs-e1649683876184.jpeg?resize=217%2C300&amp;ssl=1 217w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/vorbereitung-wachs-e1649683876184.jpeg?resize=400%2C554&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/vorbereitung-wachs-e1649683876184.jpeg?resize=600%2C831&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/vorbereitung-wachs-e1649683876184.jpeg?fit=711%2C985&amp;ssl=1 711w\" sizes=\"(max-width: 217px) 100vw, 217px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><p id=\"caption-attachment-11570\" class=\"wp-caption-text\">Alexsandra in ihrem Studio bei den Vorbereitungen des Wachses. | ?Foto: Aliaksandra Liebers<\/p><\/div>\n<p>Andere Studios haben eher deutsche Namen, zeigen aber auch einen Hauch von Brasilien. Dies ist der Fall bei Alexsandra Monteiros Studio Waxing-Alle. Die Brasilianerin, die seit 18 Jahren au\u00dferhalb ihres Heimatlandes lebt, davon 12 Jahre in Portugal, sagt, dass das Handwerk der Haarentfernung in ihrer Familie liegt. Ihre Mutter hat fr\u00fcher schon in einem Salon gearbeitet, heute \u00fcben Alexsandra selbst und ihre beiden Schwestern diesen Beruf aus. Ihre Karriere als Haarentfernerin begann vor fast 30 Jahren, als sie 18 Jahre alt war und ist bis heute eine Leidenschaft von ihr. \u201eIch erf\u00fclle mir den Traum, meine Arbeit zu zeigen und die Lehre fortzusetzen, die uns unsere Mutter hinterlassen hat. Meine Schwestern und ich arbeiten nicht nur, um mit der Haarentfernung zu arbeiten. Wir tun dies mit Liebe, denn wir wissen, dass wir es mit Menschen zu tun haben\u201c, erkl\u00e4rt sie.<\/p>\n<p>Die Ernsthaftigkeit, mit der Alexsandra ihre Arbeit angeht, motiviert sie dazu, immer neue Informationen und Kurse in diesem Bereich zu besuchen. Sie sagt, dass sie in Deutschland bereits zwei Kurse absolviert hat. Der erste wurde von einer ihrer Schwestern unterrichtet und bestand aus einem etwa dreimonatigen Praktikum. Der zweite dauerte nur einen Tag, den sie praktisch als Bezahlung f\u00fcr den Erhalt eines Diploms betrachtet. \u201eIch fand das nicht richtig\u201c, sagt Alexsandra, die ihre Kritik sogar mit dem Kursleiter teilte: \u201eAn einem Tag lernt man nichts. In meinem Fall und im Fall der anderen Teilnehmer waren wir bereits Berufst\u00e4tige und wollten nur das deutsche Diplom. Aber was ist, wenn die Person nichts wei\u00df, die Temperatur des Wachses nicht kennt oder wie man die Empfindlichkeit der Haut von Menschen erkennt? Waxing ist eine ernste Angelegenheit!\u201c.<\/p>\n<h3>Die Entwicklung der Waxing-Technik<\/h3>\n<div id=\"attachment_11572\" style=\"width: 211px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-11572\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11572 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/weintrauben-wachs-e1649683915241-201x300.jpeg?resize=201%2C300\" alt=\"\" width=\"201\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/weintrauben-wachs-e1649683915241.jpeg?resize=200%2C298&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/weintrauben-wachs-e1649683915241.jpeg?resize=201%2C300&amp;ssl=1 201w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/weintrauben-wachs-e1649683915241.jpeg?resize=400%2C596&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/weintrauben-wachs-e1649683915241.jpeg?resize=600%2C895&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/weintrauben-wachs-e1649683915241.jpeg?fit=678%2C1011&amp;ssl=1 678w\" sizes=\"(max-width: 201px) 100vw, 201px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><p id=\"caption-attachment-11572\" class=\"wp-caption-text\">Das Wachs, das Alexsandra verwendet, riecht nach Weintrauben. | ?Foto: Aliaksandra Liebers<\/p><\/div>\n<p>Obwohl es oft mit Brasilien in Verbindung gebracht wird, gibt es das Waxing schon lange bevor das Land \u00fcberhaupt auf der Landkarte der Zivilisation stand. Alexsandra sagt, dass es zu Kleopatras Zeiten (69 v. Chr. \u2013 31 v. Chr.) bereits Haarentfernungstechniken gab, die der heutigen Methode \u00e4hneln. \u201eDamals verwendete man Ton, Honig und Sandelholzextrakt. Es wird berichtet, dass Kleopatra Stoffstreifen oder Tierhaut in hei\u00dfem Bienenwachs badete, um die Haare zu entfernen\u201c, informiert sie.<\/p>\n<p>Heute sind die Techniken sicherlich fortschrittlicher und die Produkte vielf\u00e4ltiger. Einige Wachse werden aus Honig und Eukalyptus\u00f6l hergestellt, andere aus Aloe Vera und sogar aus wei\u00dfer Schokolade. Auch die Herkunft ist unterschiedlich. Alexsandra bestellt ihre Produkte direkt aus Italien und sagt, dass ihre Zusammensetzung fliederfarben ist und nach Trauben riecht. Unabh\u00e4ngig davon, garantiert sie, ist die Wirkung aller Produkte dieselbe und darauf kommt es an.<\/p>\n<h3>Eine Chance in Deutschland<\/h3>\n<p>Alexsandra sagt auch, dass Waxing eine Arbeit ist, die eine Chance f\u00fcr Frauen bietet, die aus Brasilien nach Deutschland kommen, aber die Sprache nicht sprechen. F\u00fcr den Dienst sei es nicht erforderlich, flie\u00dfend Deutsch zu sprechen, was Vor- und Nachteile mit sich bringe. Auf der negativen Seite kritisiert sie die mangelnde Vorbereitung der Mitarbeiter, die nicht unbedingt wissen, wie das Wachsen funktioniert und was die Kunden einem gewissen Risiko aussetzt. \u201eIch habe schon in anderen Waxing-Studios gearbeitet und wei\u00df, wie der Prozess abl\u00e4uft. Die Chefin w\u00fcrde auf einem Blatt Papier erkl\u00e4ren, wie man wachst und so kommt es, dass viele Menschen am Ende verbrannt werden. Leider handelte es sich um einen Fehler von jemandem, der einen Auftrag ausf\u00fchrt, ohne es zu wissen.\u201c, kommentiert die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin.<\/p>\n<p>Andererseits ist dies eine F\u00e4higkeit, die man erlernen kann und die gute Fachleute in diesem Bereich hervorbringt, wie im Fall von Luci*, die bei ihrer Ankunft in Deutschland zwei Jahre lang als Haarentfernerin gearbeitet hat. Die Geschichte von Luci ist etwas ungew\u00f6hnlich: die Arbeit in einem Waxing-Studio war etwas v\u00f6llig anderes als ihre fr\u00fcheren Erfahrungen, zu denen eine Ausbildung als Erzieherin und eine 12-j\u00e4hrige Karriere als Anw\u00e4ltin geh\u00f6rten. Luci erz\u00e4hlt, dass sie einen Mini-Job in einem Waxing-Studio gefunden hatte, den sie aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten mit ihrem Sprachkurs verbinden konnte. \u201eIch h\u00e4tte nicht gedacht, dass ich die F\u00e4higkeit habe, mit den H\u00e4nden zu arbeiten, denn ich habe immer mit dem Verstand gearbeitet, aber es war eine tolle Herausforderung\u201c, berichtet sie.<\/p>\n<p>Dies gilt auch f\u00fcr Gabriela de Oliveira, die einen Abschluss in bildender Kunst und jahrelange Erfahrung mit kosmetischen Behandlungen hat. Die Haarentfernung, die sie seit Juni 2021 aus\u00fcbt, ist jedoch etwas Neues f\u00fcr Gabriela. Sie sagt, dass sie sich nicht vorstellen konnte, diese Arbeit zu machen, da sie so invasiv und intim ist. Mit der Zeit aber hat sie Geschmack daran gefunden und es ist f\u00fcr sie zu einer Art Therapie geworden, obwohl es anstrengend sein kann: \u201eEs ist k\u00f6rperlich sehr anspruchsvoll, man muss seine Kraft einsetzen und die ganze Zeit stehen. Man muss auch immer nett sein und bereitwillig die Kunden willkommen hei\u00dfen, aber es ist eine sehr lohnende Arbeit und ich genie\u00dfe die Erfahrung\u201c, betont Gabriela.<\/p>\n<h3>Zukunftspl\u00e4ne<\/h3>\n<p>Die Geschichte dieser Frauen hat trotz ihrer Unterschiedlichkeit einige Gemeinsamkeiten, wie zum Beispiel ihre Herkunft aus Brasilien und ihren Weg und ihre Best\u00e4ndigkeit im Beruf des Waxings. Ihre Zukunftspl\u00e4ne gehen jedoch auseinander.<\/p>\n<p>Luci hat gerade ihr C1-Zertifikat f\u00fcr fortgeschrittene Kenntnisse der deutschen Sprache erhalten, was der letzte Schritt zur Anerkennung ihrer Ausbildung als Erzieherin ist, der Beruf, den sie aus\u00fcben m\u00f6chte. Gabriela hingegen verfolgt den Weg, eines Tages ihren eigenen Sch\u00f6nheitssalon zu er\u00f6ffnen. F\u00fcr sie ist es eine Leidenschaft, einer Frau Freude zu bereiten, die in den Spiegel schaut und sich noch sch\u00f6ner findet, nachdem sie ihre Augenbrauen oder ihre Lippen gut gestaltet hat.<\/p>\n<p>Alexsandra lebt bereits ihren Traum und hat keine Angst vor den Herausforderungen, die sich ihr stellen werden. \u201eWenn wir unseren Beruf haben, dann weil wir Talent haben\u201c, sagt sie und f\u00fcgt hinzu: \u201eF\u00fcr mich ist nichts unm\u00f6glich, nichts ist schwierig. Wenn man einen Traum hat, lohnt es sich ein Risiko einzugehen\u201c.<\/p>\n<p><em>*Name auf Wunsch ge\u00e4ndert<\/em><\/p>\n<hr>\n<p><span style=\"color: #003366;\"><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-11569\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/natalia-scholz-haferkamp-e1646682356873-150x150.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/natalia-scholz-haferkamp-e1646682356873.jpg?resize=66%2C66&amp;ssl=1 66w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/natalia-scholz-haferkamp-e1646682356873.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/natalia-scholz-haferkamp-e1646682356873.jpg?resize=200%2C200&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/natalia-scholz-haferkamp-e1646682356873.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/natalia-scholz-haferkamp-e1646682356873.jpg?resize=400%2C400&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/natalia-scholz-haferkamp-e1646682356873.jpg?fit=571%2C571&amp;ssl=1 571w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" data-recalc-dims=\"1\" \/>Nat\u00e1lia Scholz Haferkamp<\/strong> studiert Filmwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universit\u00e4t Berlin. Urspr\u00fcnglich kommt sie aus Brasilien und versucht immer, ein bisschen \u00fcber ihr Land zu erz\u00e4hlen. <\/span><\/p>\n<hr>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von manchen als \u00fcberfl\u00fcssiger Beruf angesehen, ist das Waxing ein sehr wichtiger Teil der Geschichte vieler brasilianischer Frauen in Berlin, die ein neues Leben au\u00dferhalb ihrer Heimat suchen. Motiviert werden sie von ihrer Liebe zur Profession oder den flexiblen Arbeitszeiten. Auf jeden Fall ist es ein Beruf, hinter dem viel mehr steckt, als man denkt.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":11571,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[501,502,497],"tags":[935,51,1012,1013,1011],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/waxing-studio-e1646683669255.jpg?fit=4245%2C2833&ssl=1","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11568"}],"collection":[{"href":"https:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11568"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11568\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11794,"href":"https:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11568\/revisions\/11794"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/11571"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11568"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11568"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11568"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}