{"id":10952,"date":"2020-02-12T18:39:41","date_gmt":"2020-02-12T16:39:41","guid":{"rendered":"http:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/?p=10952"},"modified":"2020-03-03T12:30:33","modified_gmt":"2020-03-03T10:30:33","slug":"mariendorfer-verkehrswende-wie-die-bezirkspolitik-sich-fuer-den-u-bahn-ausbau-stark-macht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/?p=10952","title":{"rendered":"Mariendorfer Verkehrswende: Wie die Bezirkspolitik sich f\u00fcr den U-Bahn-Ausbau stark macht"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die BVG plant den Bau eines Gleichrichterwerk am Endbahnhof der Linie U6 in Alt-Mariendorf. Die Bezirkspolitik f\u00fcrchtet um eine auf ewig vertane Chance und zieht nun an einem Strang, um das U-Bahnnetz bis an die Stadtgrenze zu erweitern.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><em>Von Maximilian M\u00fcller<\/em><\/p>\n<p>1966 ist Berlin gerade seit fast f\u00fcnf Jahren Mauerstadt, Ludwig Erhard Bundeskanzler und im S\u00fcden der ehemaligen Hauptstadt wird der neueste Abschnitt einer U-Bahnlinie er\u00f6ffnet. Die U6 f\u00fchrt nun von Alt-Tegel bis nach Alt-Mariendorf, vom n\u00f6rdlichen zum s\u00fcdlichen Ende der Stadt. Das Konzept der \u201eautogerechten Stadt\u201c, das in den 60er-Jahren seine Bl\u00fctezeit erlebt, macht auch vor West-Berlin keinen Halt. Gem\u00e4\u00df dem Lebensgef\u00fchl der Zeit entschlie\u00dfen sich die Berliner, die ungeliebte Stra\u00dfenbahn unter die Erde zu verlegen und breite Stra\u00dfen entlang der Hauptverkehrsachsen zu bauen. Doch neben der steigenden Motorisierung und der Zunahme des Individualverkehrs f\u00fchrt auch noch eine andere \u00dcberlegung zur Verl\u00e4ngerung der U-Bahn von Tempelhof nach Mariendorf: Der Tempelhofer Damm ist damals ein wichtiges Zentrum f\u00fcr den Einzelhandel gewesen und soll zur Flaniermeile des S\u00fcdens werden.<\/p>\n<h3>Im d\u00f6rflichen Alt-Mariendorf ist Schluss<\/h3>\n<p>Der U-Bahn-Schacht wird bis zur Trabrennbahn Mariendorf gebaut, die in der urspr\u00fcnglichen Planung ebenfalls einen eigenen Bahnhof erhalten sollte, doch Endstation ist bereits knapp einen Kilometer weiter n\u00f6rdlich in Alt-Mariendorf. In weiser Voraussicht wird das Projekt so geplant, dass eine sp\u00e4tere Verl\u00e4ngerung der Trasse m\u00f6glich bleibt. Die weiter s\u00fcdlich liegenden Ortsteile Marienfelde und Lichtenrade sind jedoch durch die S-Bahn sowie eine Stra\u00dfenbahnlinie angeschlossen und so d\u00fcnn besiedelt, dass eine Weiterf\u00fchrung der U-Bahn noch nicht in Betracht gezogen wird.<\/p>\n<div id=\"attachment_10951\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10951\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-10951\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Sticker-U6.png?resize=225%2C300\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Sticker-U6.png?resize=200%2C267&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Sticker-U6.png?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Sticker-U6.png?fit=374%2C499&amp;ssl=1 374w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><p id=\"caption-attachment-10951\" class=\"wp-caption-text\">Lichtenrader B\u00fcrgerinitiativen setzen sich seit den 70er Jahren f\u00fcr die U-Bahn ein. Das genaue Alter des Aufklebers ist leider unbekannt. Foto: Hagen Kliem<\/p><\/div>\n<h3>Das geplante Aus f\u00fcr die Verl\u00e4ngerung bringt die U6 zur\u00fcck auf die Agenda<\/h3>\n<p>Mehr als 50 Jahre sp\u00e4ter ger\u00e4t die Verl\u00e4ngerung wieder in den Fokus der \u00d6ffentlichkeit. Seit der Er\u00f6ffnung forderten die Mariendorfer und Lichtenrader einen Weiterbau der Strecke. Durch den zunehmenden Verkehr auf der B96 und die t\u00e4glichen Pendlerstaus von Mariendorf bis nach Kreuzberg l\u00e4sst sich der Bedarf an zus\u00e4tzlicher Verkehrsinfrastruktur nicht mehr bestreiten. Bereits 2018 fordert die CDU-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung eine <a href=\"https:\/\/www.berliner-woche.de\/lichtenrade\/c-verkehr\/cdu-fordert-u6-verlaengerung_a162389\">Erweiterung des Liniennetzes<\/a>. Doch die Forderung bleibt ungeh\u00f6rt, bis die BVG sich schlie\u00dflich im Oktober 2019 zu einem folgenreichen Bauprojekt entschlie\u00dft. Hinter dem Bahnhof Alt-Mariendorf soll ein Gleichrichterwerk entstehen, wodurch der Weg f\u00fcr eine Verl\u00e4ngerung der Linie endg\u00fcltig versperrt werden w\u00fcrde. Die Anlage sei wichtig f\u00fcr die Stromversorgung der Strecke. Die BVG erkl\u00e4rt, dass dieses Projekt eine Notwendigkeit zur Aufrechterhaltung der hohen Taktfrequenz auf dieser Linie sei.<\/p>\n<p>In einem <a href=\"https:\/\/www.berliner-woche.de\/mariendorf\/c-verkehr\/spd-und-cdu-sehen-moegliche-verlaengerung-der-u6-gefaehrdet_a234088\">Interview mit der Berliner Woche<\/a>&nbsp;erkl\u00e4rt BVG-Pressesprecher Markus Falkner: \u201eAls die Linie 1966 er\u00f6ffnet wurde, rechnete man nicht mit der heutigen Nachfrage und dem daraus resultierenden Verkehrsangebot im wachsenden Berlin.\u201c Die Stromversorgung auf der Strecke sei absolut ausgereizt, das Richterwerk dringend n\u00f6tig. Der Standort im Mariendorfer Tunnel sei \u201etechnisch und wirtschaftlich die beste L\u00f6sung\u201c, so die BVG. Doch aus der Bezirksverordnetenversammlung werden Stimmen laut, die sich f\u00fcr eine Verl\u00e4ngerung einsetzen. Die Oppositionspartei CDU nutzt die Gunst der Stunde und bringt in der Novembersitzung der Bezirksverordnetenversammlung von Tempelhof-Sch\u00f6neberg einen Antrag f\u00fcr eine Machbarkeitsstudie zur Verl\u00e4ngerung der U6 nach Lichtenrade ein. Der Vorschlag findet die Zustimmung der SPD, AfD und FDP und <a href=\"https:\/\/www.bz-berlin.de\/berlin\/bezirk-will-die-u6-verlaengern\">wird angenommen<\/a>.<\/p>\n<div id=\"attachment_10950\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-10950\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-10950\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Stau-B96.png?resize=300%2C187\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"187\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Stau-B96.png?resize=200%2C124&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Stau-B96.png?resize=300%2C187&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Stau-B96.png?resize=400%2C249&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Stau-B96.png?resize=600%2C373&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Stau-B96.png?resize=800%2C498&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Stau-B96.png?fit=945%2C588&amp;ssl=1 945w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><p id=\"caption-attachment-10950\" class=\"wp-caption-text\">W\u00e4hrend der Hauptverkehrszeiten kommt es auf der B96 oft zu Staus. Foto: Mike Wyroslawski<\/p><\/div>\n<h3>CDU sieht U-Bahn als Schl\u00fcssel zu mehr Aufenthaltsqualit\u00e4t<\/h3>\n<p>Hagen Kliem, CDU-Bezirksverordneter aus Lichtenrade, hat auch in seiner eigenen Partei lange f\u00fcr dieses Projekt geworben. \u201eDie Bev\u00f6lkerungsentwicklung in den Randbezirken ist enorm. Wir m\u00fcssen Mobilit\u00e4t anders denken als ausschlie\u00dflich Auto- und Individualverkehr\u201c, so Kliem. Die anderen Parteien h\u00e4tten sich im Zuge der BVG-Planungen nun \u00fcberzeugen lassen. Als Taxifahrer erlebt Kliem tagt\u00e4glich die Probleme, die der Pendlerverkehr einer Metropole mit sich bringt: \u201eDie B96 ist ein Einfallstor gen Mitte, wir m\u00fcssen uns \u00fcberlegen, was hier im Bezirk mit dem Verkehr passiert\u201c. Die U-Bahn sei aus seiner Sicht die optimale L\u00f6sung, da zus\u00e4tzliche Busse oder eine Stra\u00dfenbahn den Platz auf der Stra\u00dfe weiter verknappen w\u00fcrden und die Fahrt durch Wartezeiten beim Umsteigen verl\u00e4ngert w\u00fcrde. Zudem k\u00f6nnten alle Verkehrsteilnehmer von einer unterirdischen Anbindung profitieren. \u201eWir gewinnen Stra\u00dfenraum f\u00fcr andere Zwecke \u2013 eine bessere Radinfrastruktur, einen schnelleren Lieferverkehr und mehr Aufenthaltsqualit\u00e4t auf den Stra\u00dfen\u201c, lautet sein Pl\u00e4doyer f\u00fcr die U-Bahn. Ganz so schnell wie in der BVV wird es aber wohl nicht gehen: \u201eWir sprechen hier \u00fcber ein Zeitfenster von 20 bis 30 Jahren.\u201c<\/p>\n<h3>Sozialdemokraten suchen nach einer pragmatischen L\u00f6sung<\/h3>\n<p>Auch Oliver Fey, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion in der BVV, sieht in einem attraktiven \u00f6ffentlichen Nahverkehr die L\u00f6sung f\u00fcr die Verkehrsproblematik auf der B96. \u201cF\u00fcr uns steht eine St\u00e4rkung des \u00d6PNV an erster Stelle. Wir wollen keine Verbote sondern Anreize schaffen, zum Beispiel durch ein 365-Euro-Ticket. Die Verl\u00e4ngerung bestehender Linien ist Teil des Konzepts.\u201d Fey k\u00f6nnte sich allerdings auch eine Stra\u00dfenbahn auf dem Mariendorfer Damm vorstellen: \u201cDie U-Bahn ist ein langwieriges Projekt, das vielleicht in 20 bis 30 Jahren realisiert werden kann. Es muss sich aber schnell etwas \u00e4ndern und wenn dies durch eine Stra\u00dfenbahnlinie m\u00f6glich ist, so muss man auch diese Option in Betracht ziehen.\u201d Man habe den Antrag der CDU f\u00fcr eine Machbarkeitsstudie daher gern unterst\u00fctzt und stehe dem Ergebnis offen gegen\u00fcber. Nun seien das Bezirksamt und der Berliner Senat in der Verantwortung, zeitnah die Machbarkeitsstudie auf den Weg zu bringen. \u201cEs geht hier um die Sache und nach meinem Eindruck ist die Zusammenarbeit der BVV-Fraktionen in diesem Fall sehr zielorientiert,\u201d betont Fey. FDP und AfD stimmten ebenfalls f\u00fcr den Antrag. Die Fraktion Die Linke enthielt sich, da der beschlossene Antrag eine Machbarkeitsstudie lediglich f\u00fcr die Verl\u00e4ngerung der U6 fordere und die Stra\u00dfenbahn au\u00dfer Acht lie\u00dfe.<\/p>\n<h3>Gr\u00fcne mahnen zu mehr Realismus<\/h3>\n<p>Als einzige Partei in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Sch\u00f6neberg stimmte die Fraktion der Gr\u00fcnen gegen den Antrag. Ulrich Hauschild, verkehrspolitscher Sprecher seiner Fraktion, warnt vor einer \u00fcberzogenen Erwartungshaltung. Die Verl\u00e4ngerung der U6 stehe bisher weder bei der BVG noch beim Berliner Senat auf der Agenda. Die Planungen zu einem umfassenden Stra\u00dfenbahnnetz seien dagegen deutlich konkreter. \u201cWir sind nicht gegen einen Ausbau des U-Bahnnetzes,\u201d betont Hauschild, allerdings halte man die Verl\u00e4ngerung angesichts der Kosten und der zu erwartenden Bauzeit der U6 f\u00fcr unrealistisch. \u201cDie Stra\u00dfenbahn ist schneller zu realisieren, flexibler einsetzbar und hat mehr Haltestellen. Zudem ist die Frage der Auslastung noch ungekl\u00e4rt und au\u00dferhalb der Sto\u00dfzeiten wird die B96 deutlich geringer Beansprucht.\u201d Neben der Stra\u00dfenbahn fordern die Gr\u00fcnen vor allem eine bessere Verkehrsinfrastruktur f\u00fcr das Fahrrad. \u201cIdeal w\u00e4re ein komfortabler Radstreifen auf der B96 oder ein Radschnellweg entlang der S-Bahntrasse.\u201d<\/p>\n<h3>Bis der erste Zug rollt, k\u00f6nnte es Jahrzehnte dauern<\/h3>\n<p>Alle Fraktionen betonen, dass die Verl\u00e4ngerung der Linie noch nicht besiegelt sei. Die SPD-Bezirksb\u00fcrgermeisterin Angelika Sch\u00f6ttler hat bereits angek\u00fcndigt, den Wunsch der Bezirksverordneten an die <a href=\"https:\/\/www.berliner-woche.de\/tempelhof-schoeneberg\/c-politik\/buergermeisterin-angelika-schoettler-will-menschen-lust-auf-den-bezirk-machen_a244258\">zust\u00e4ndigen Stellen<\/a> weiter zu kommunizieren. Ob Stra\u00dfen- oder U-Bahn, der Blick auf die Baustelle der U5 in Mitte zeigt, dass ein Zeitrahmen von 20 oder gar 30 Jahren wohl eine optimistische Einsch\u00e4tzung sein d\u00fcrfte. Nach 25 Jahren Bauzeit wird dort im Sommer 2020 wohl der erste Zug durch den verl\u00e4ngerten Tunnel rollen. In Mariendorf sind nun die BVG und der Senat gefordert.<\/p>\n<hr>\n<p><strong style=\"color: #003366;\"><br \/>\n<\/strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-10981 size-thumbnail alignleft\" style=\"color: #003366;\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/22180060_1848185051875631_4090810899092536291_o.jpg?resize=150%2C150\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/22180060_1848185051875631_4090810899092536291_o.jpg?resize=66%2C66&amp;ssl=1 66w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/22180060_1848185051875631_4090810899092536291_o.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/22180060_1848185051875631_4090810899092536291_o.jpg?resize=200%2C200&amp;ssl=1 200w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/22180060_1848185051875631_4090810899092536291_o.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/22180060_1848185051875631_4090810899092536291_o.jpg?resize=400%2C400&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/22180060_1848185051875631_4090810899092536291_o.jpg?resize=600%2C600&amp;ssl=1 600w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/22180060_1848185051875631_4090810899092536291_o.jpg?resize=800%2C800&amp;ssl=1 800w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/22180060_1848185051875631_4090810899092536291_o.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/22180060_1848185051875631_4090810899092536291_o.jpg?resize=1200%2C1200&amp;ssl=1 1200w, https:\/\/i0.wp.com\/userpage.fu-berlin.de\/melab\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/22180060_1848185051875631_4090810899092536291_o.jpg?fit=2048%2C2048&amp;ssl=1 2048w\" sizes=\"(max-width: 150px) 100vw, 150px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><strong style=\"color: #003366;\">Maximilian M\u00fcller<\/strong><span style=\"color: #003366;\">&nbsp;studiert Publizistik- und Politikwissenschaften. Seit sechs Jahren lebt er in Berlin-Mariendorf.<\/span><\/p>\n<hr>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die BVG plant den Bau eines Gleichrichterwerk am Endbahnhof der Linie U6 in Alt-Mariendorf. 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