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Margot Friedländer vor der FU-Rostlaube, Foto und © Bernd Wannenmacher |
Margot Friedländer (* 5.11.1921 in Berlin, † 9.5.2025 in Berlin) Ab 2010 lebt Margot Friedländer (geborene Bendheim) wieder dauerhaft in Berlin. 2011 wird ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Seit 2014 wird über die Schwarzkopf-Stiftung der Margot-Friedländer-Preis ausgelobt. Der Preis honoriert interaktive Projekte von Jugendlichen, die sich mit dem Holocaust und Antisemitismus auseinandersetzen. 2018 erhält Margot Friedländer die Berliner Ehrenbürgerwürde. In der Skalitzer Straße 32 in Friedrichshain-Kreuzberg befindet sich ein Stolperstein, der auf die Deportation Margot Bendheims nach Theresienstadt im Jahr 1944 hinweist. Seit dem 7. Mai 2026 heißt der Platz vor dem Berliner Abgeordnetenhaus Margot-Friedländer-Platz. Quelle: Stolpersteine Berlin und campus.leben-Artikel |