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25.5.2022

Verleihung der Ehrendoktorwürde an Margot Friedländer

  Margot Friedländer vor der FU-Rostlaube
Margot Friedländer vor der FU-Rostlaube, Foto und © Bernd Wannenmacher
  Margot Friedländer (* 5.11.1921 in Berlin, † 9.5.2025 in Berlin)
 
Ab 2010 lebt Margot Friedländer (gebo­rene Bendheim) wieder dauerhaft in Berlin. 2011 wird ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Seit 2014 wird über die Schwarzkopf-Stiftung der Margot-Fried­länder-Preis ausgelobt. Der Preis honoriert interaktive Projekte von Jugend­lichen, die sich mit dem Holocaust und Antisemitis­mus auseinandersetzen. 2018 erhält Mar­got Friedländer die Berliner Ehrenbürger­würde.
 
In der Skalitzer Straße 32 in Friedrichs­hain-Kreuzberg befindet sich ein Stolper­stein, der auf die Deportation Margot Bendheims nach Theresienstadt im Jahr 1944 hinweist.
 
Seit dem 7. Mai 2026 heißt der Platz vor dem Berliner Abgeordnetenhaus Margot-Friedländer-Platz.
 
Quelle: Stolpersteine Berlin und campus.leben-Artikel

 
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