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Juli 1959

Der Germanistikprofessor Eduard Neumann wird zum neuen Rektor der FU gewählt.

Einzug der Vertreter der Studentenschaft und Pro­fessoren Einzug der Vertreter der Studentenschaft und Pro­fessoren anlässlich des Akademischen Festaktes zur Rektoratsübergabe im Henry-Ford-Bau am 4.11.1959.
 
Wolfgang Lüder, Karl-Heinz Zenz (AStA-Vorsitzen­der), Klaus Ritter tragen das Barrett, die Ehrenbür­gerurkunden und den Talar. Dahinter folgen Andreas Paulsen, Gerhard Schenck und Eduard Neumann, und wiederum dahinter Willy Henneberg und Joachim Tiburtius.
Rektoratsübergabe an Eduard Neumann, Foto: Reinhard Friedrich,
Universitätsarchiv der FU, Foto RF/0095-06


Schwarz-Weiß-Foto von Eduard Neumann Eduard Neumann (* 24.6.1903 in Osterholz-Scharmbeck, † 28.3.1985 in Berlin)
 
Eduard Neumann studiert von 1922 bis 1934 scholastische Theologie und Philo­sophie in Innsbruck und Oxon (England), von 1935 bis 1939 Germanistik, Anglistik, Nordische Sprachen, Geschichte und Philosophie in Marburg.
 
Von 1951 bis 1955 lehrt er Germanische Philologie in Göttingen.
 
Im April 1955 nimmt er einen Ruf als Gastprofessor an die FU Berlin an. 1959 erhält er eine ordentliche Professur für Deutsche Philologie, Ältere Germanistik und Nor­distik. Er lehrt an der FU bis zu seiner Emeritierung 1971.
 
Von 1959 bis 1961 ist er der 8. Rektor der FU.
FU-Rektor Eduard Neumann, Foto: Reinhard
Friedrich, Universitätsarchiv der FU

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