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Eingang zum Henry-Ford-Bau, im Hintergrund die Universitätsbibliothek (1959), Foto: Reinhard Friedrich, Quelle: Universitätsarchiv der FU, Foto RF/0027-02
Die Wandelhalle des Henry-Ford-Baus nach einer Vorlesung im Hörsaal A (1959), Foto: Reinhard Friedrich, Quelle: Universitätsarchiv der FU, Foto RF/0026-02 |
Der 1954 bezogene Henry-Ford-Bau wurde durch
Spenden der Ford Foundation finanziert. Er beherbergt zum
einen das Auditorium maximum, den Theatersaal und weitere
Hörsäle, zum anderen die Universitätsbibliothek (UB)
mit ihren Lesesälen und Magazinräumen.
Die Architekten Gustav Müller (1906-1987) und Franz Heinrich Sobotka (1907-1988) stammen beide aus Wien. Sie haben nach dem Zweiten Weltkrieg zahlreiche Wohnhäuser und Geschäftsbauten in West-Berlin entworfen. Literatur zum Henry-Ford-Bau: - Redslob, Edwin: Der Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin, Bauwelt 47, Heft 5, 1956, S. 97-106 - Schmitz, Frank: Der Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin, Berlin 2007 (Die Neuen Architekturführer, Nr. 101) - Sobotka, Franz Heinrich: Professor F. H. Sobotka, G. Müller – Bauten 1947-1957, Bremen 1957 (Bauten Deutscher Baumeister – Berlin) - Zohlen, Gerwin: Eine architekturhistorische Würdigung des Henry-Ford-Baus: "Eine gewisse lyrische Stimmung" (Tagesspiegel-Beilage vom 16.4.2007) - Staadt, Jochen: "Wie der Henry-Ford-Bau zu seinem Namen kam" (Tagesspiegel-Beilage vom 5.12.2020) |
Der Henry-Ford-Bau (ca. 1959) – von der
Boltzmannstraße aus gesehen,
Foto: Reinhard Friedrich,
Quelle: Universitätsarchiv der FU, Foto RFDia/036-13
Der Eingang zur Universitätsbibliothek
(1959),
Foto: Reinhard Friedrich,
Quelle: Universitätsarchiv der FU, Foto RF/0029-02
Der Lesesaal der Universitätsbibliothek (1958),
Foto Reinhard Friedrich,
Quelle: Universitätsarchiv der FU, Foto RF/006-21