Material
zum HS Korpuslinguistik, CBS
Kopenhagen, Oktober 2007 (zusammen mit Maik Walter)
Literatur:
Lemnitzer,
Lothar & Heike Zinsmeister
(2006): Korpuslinguistik. Eine Einführung. Tübingen: Gunter Narr Verlag
(= narr
studienbücher)
Scherer, Carmen (2006):
Korpuslinguistik.
Heidelberg: Universitätsverlag Winter ( = Kurze Einführungen in die
Germanistische Linguistik, Bd. 2)
Links:
Wortschatz
Leipzig
Wortliste der häufigsten Wörter von
Wortschatz
Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache
(DWDS)
Wortwarte
Textkorpora des Instituts für deutsche
Sprache (IDS) Mannheim
Konkordanzprogramm WebCONC
TextSTAT
Hier gehts zum Sprachtandem mit Birgit
Hausaufgaben für Montag,
08.10.2007
(1) Recherchieren Sie im DWDS
(http://www.dwds.de) die folgenden drei Wörter und, Arbeitsmarkt
und wiederholen. Geben Sie an, wie häufig das jeweilige Wort verwendet
wird, welche Kollokationen es besitzt (mindestens fünf!) und führen Sie zwei
Beispiele an.
(2) In welchen Textsorten wird
das Verb „wiederholen“ im Laufe des 20. Jahrhunderts verwendet? Gibt es
gravierende Unterschiede?
(3) In welchen Komposita tritt
Markt auf?
(4) Welches der drei folgenden
Muster wird wie häufig verwendet (Hinweis: Für die Beantwortung dieser Frage benötigen Sie die
STTS-Tabelle):
„ADJEKTIV
und ADJEKTIV“ (schön und gut)
„NOMEN
und NOMEN“ (Haus und Hof)
„FINITES
VERB und FINITES VERB“? (steht und geht)
(5) Die Adposition „wegen“
kann als Präposition (wegen des guten Wetters) oder als Postposition (des
schlechten Wetters wegen) verwendet werden. Was ist häufiger und kann man
dies zeitlich spezifizieren?
Hausaufgaben für Donnerstag,
04.10.2007
(1) Melden Sie sich
beim Digitalen Wörterbuch der
deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts an (www.dwds.de). Das Passwort bringen Sie am
Donnerstag mit
in die Lehrveranstaltung.
(2)
Recherchieren Sie im Korpus des
Wortschatzportals der Universität Leipzig (http://wortschatz.uni-leipzig.de/)
die folgenden drei Wörter: und, Arbeitsmarkt und
wiederholen.
Geben Sie an, in welcher Häufigkeitsklasse das jeweilige Wort befindet,
mit
welchen typischen unmittelbaren linken und rechten Nachbarwörtern es
auftritt
(mindestens fünf!) und führen Sie zwei Beispiele an.
(3)
Überprüfen
Sie, ob sich die drei Wörter unter
den 1000 häufigsten Wortformen des Korpus befindet (Hinweis: Wortlisten
können
diese Arbeit sehr erleichtern, siehe http://wortschatz.uni-leipzig.de/html/wliste.html).
Korpus-Dateien zum
Download (für TextSTAT):
BRAVOchat.crp
arbeitnehmer.crp
arbeitnehmer text.crp
bliven.crp
wirtschaftstexteZEIT.crp