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Die alten Gästebücher von www.geldreform.de und ähnliche Foren auf anderen Sites

Um die Einhaltung einiger Regeln (Netiquette) wird gebeten!

Eintraege, die zum Thema dieser Site keinen Bezug haben, werden geloescht. Sorry!


Friday 09.February 2001, 20:07
Wolfgang Roehrig (roehrig@geldreform.de):

Ich habe ein weiteres Buch fertig gescannt und ab heute im Netz:

Irving Fisher: Stamp Scrip

Das Buch ist in Englisch und stammt aus dem Jahre 1933.


Saturday 10.February 2001, 08:03
W. Roehrig (roehrig@geldreform.de):

Folgender Veranstaltungshinweis erreichte mich:

----------------------------

Die Geldreformbewegung
Grundlagen und Perspektiven einer zukunftsweisenden Wirtschaftsordnung

Vorträge und Diskussionen mit:
- Helmut Creutz "Ökonomie ohne Kollaps"
- Klaus Popp "Geschichte und Aktualität der Freiwirtschaft"

Sa. 24. & So. 25. März 2001;
Silvio-Gesell-Tagungsstätte; Wuppertal

Kann man unser Geld verändern?
Ist ein Wirtschaften ohne Krisen möglich?

Eine sozial ausgewogene und nach innen wie außen friedliche Gesellschaft mit einer wachstumsneutralen Wirtschaftsweise, ist ohne Geldreform nicht zu verwirklichen. Wie aber sieht diese Reform tatsächlich aus? Ist die Freiwirtschaft mehr als ein Traum? Ein Seminar für Leute, die mehr wissen wollen, zum mitmachen und mit gestalten.

Fragen und Anregungen, die bis zum 16.März unter klaus.popp@debitel.net genannt werden, bilden den Rahmen der Veranstaltung.

Das Seminar ist so gestaltet, dass es als Tagesveranstaltung sowie als Wochenendseminar (für mehr Hintergrundinformationen) genutzt werden kann. Anreise am Freitag Abend ist erwünscht. Das Seminar endet am Sonntag mit dem Mittagessen.

Die Teilnahme am Seminar ist kostenfrei. Beitrag für 2 Übernachtungen und Essen in der Tagungsstätte:111.- DM.
Auch zelten und Selbstversorgung sind möglich. Anmeldung und weitere Informationen bei
Klaus Popp,
INWO Büro Düsseldorf,
Blasiusstrasse 63,
40221 Düsseldorf.
Email: klaus.popp@debitel.net

Initiative für natürliche Wirtschaftsordnung e.V.


Saturday 10.February 2001, 19:24
a.li (a.li-bohmte@t-online.de):
beim lesen der literaturliste zum thema geldreform vermisse ich "Das Geld der Zukunft" von B. Lietaer. warum wird es nicht erwähnt ?
Sunday 11.February 2001, 06:40
Eckhard (mabat@olis.north.de):
Hi Wolfgang ... Die Texte zu Wuppertal - ein echt schönes Ding. Bei Klaus Popp hat sich aber ein Schreibfehler eingeschlichen ! (?) Die Gesamtschuld von Bund, Länder, Städte und Kommunen betragen nicht 150 Mrd. DM, sondern 2.300 Mrd. DM. Schöne Texte, hab aber erst einen Teil gelesen ... Grüße
Sunday 11.February 2001, 06:52
Eckhard (mabat@olis.north.de):
Alles zurück, außer die Grüße. Ich seh gerade, nicht Schulden, sondern Schuldzinsen belasten mit 150 Mrd. die Budgets .... .
Sunday 11.February 2001, 07:52
W.Roehrig (roehrig@geldreform.de):

Eintrag von gestern Abend; a.li:

Lietaer's Buch ist sehr neu und sehr umfangreich; es gibt also 1. Copyright-Probleme und 2. schaff' ich es einfach nicht alles abzuscannen; SEHR grosser Aufwand!. Vielleicht kannst Du es ja tun?


Monday 12.February 2001, 11:23
K-H. Reinhard ():
Zu "Stamp Scrip": Ein tolles Stueck Arbeit! Vielen Dank! sagt MfG KHR
Monday 12.February 2001, 22:42
Tarnhorst ():
Hallo Leute, ich habe gerade entdeckt, daß nunmehr auch die spanische Version der NWO online ist (zumindest teilweise, vgl. www.systemfehler.de/es). Wie wär´s mit einem Link? Gruß Tarnhorst
Friday 16.February 2001, 11:58
Rüdiger Kalupner (ruedigerkalupner@web.de):
Meine Position und mein Urteil über die Freiwirtschaftslehre will ich mit vier Punkten beschreiben: 1. Kritikansatz: berechtigt 2. Analyse: unvollständig, doch mit Treffern bei der Erkenntnis gewisser Zusammenhänge (= Zinseszins- und Crashperspektive), 3. Therapie: falsch, nichtevolutionär-konstruiert, 4. Grund für die unvollständige Analyse und für die falsche Therapie: Fehlen einer operationalen Evolutionstheorie. hilfreiche Ergänzung: Wer die Frage nach der Systemalternative zum Kapitalismus (= Vorherrschaft der Kapitalgeberinteressen über alle anderen Entwicklungen in der freiheitlichen, gesellschaftlichen Ordnung, die marktwirtschaftlich, demokratisch, individualistisch organisiert ist) stellt, muß die Frage nach der evolutionär-fortgeschritteneren und damit selbstdurchsetzenden, konkurrenzlosen Ordnungsalternative stellen. Um diese richtig gestellte Frage dann zu beantworten, braucht er zumindest eine Steuerungssystemtheorie des Evolutionsprozesses. Beides tut die Freiwirtschaftslehre nicht. Sie beschäftigt sich nur mit einem Detaileffekt, den der Geldkapital-Akzeleration. Es ist wie bei fast allen bisherigen Systemdenkern bezogen auf gesellschaftliche Fehl- und Machtentwicklungen: Wer das erste Knopfloch verfehlt, und bei irgendeinem Kritikansatz gegen Ende der Knopfreihe anfängt, der kommt mit dem Zuknöpfen nicht zu Rande. Dieses erste Knopfloch ist eine Steuerungssystemtheorie des Evolutionsprozesses. Werden Sie, liebe Freiwirtschaftler, von Detailisten zu Universalisten und Evolutionisten!!! Alles andere ist vergebliche Mühe. Sagen Sie bitte nicht: Eine solche Steuerungsmodellabbildung kann es für den Evolutionsprozess nicht geben. Dann würden Sie in einer Reihe mit den zahlreichen Ignoranten in der Wissenschaftsgeschichte stehen. Und das wollen Sie doch nicht. Grüße, Rüdiger Kalupner
Friday 16.February 2001, 14:58
Tarnhorst ():
Lieber Herr Kalupner, das klingt sehr interessant. Haben Sie ein paar Literaturhinweise zum Thema? Oder villeicht sogar einen link auf eine Internetseite? Viele Grüße Tarnhorst PS: Bei der nächsten Tagung der (freiwirtschaftlichen) Sozialwissenschaftlichen Gesellschaft stehen Evolutionsprozesse im Vordergrund - vielleicht haben Sie Lust zu kommen?
Saturday 17.February 2001, 19:38
Hedwig Zelezny (Hedwig.Zelezny@aon.at):
Liebe Kinder Ich habe lieb geschrieben was ? natürlich MEINE GEHEMSCHRIFT: gslkgnjcndflnsvljkbsngvnfnhlkgdbvhlhlsdvhfg Heißt ich hab dich sehr lieb!!!!!!
Monday 19.February 2001, 12:26
():

Monday 19.February 2001, 20:37
Hans Eisenkolb (eisehan@sunshinecable.com):
Hallo Wolfgang. Stamp script von Irving Fisher wurde von mir auf meiner Homepage www.sunshinecable.com/~eisehan Seite English Beitrag 13 kommentiert. Sein damaliger Mitarbeiter Hans Cohrssen schrieb darueber auch in seinem Buch: "Einer der auszog die Welt zu veraendern" Erinnerungen eines Jahrhundertzeugen. (Verlag Knecht 1966) und ich hege den Verdacht, dass er derjenige war, der mitverantwortlich fuer die 104% war. Gruss vom Hans seit heute wieder aus Canada
Friday 02.March 2001, 21:35
Wolfgang Roehrig (roehrig@geldreform.de):

Helmut Creutz: Das Geld-Syndrom
Wege zu einer krisenfreien Wirtschaftsordnung
ISBN 3-548-70006-3
Econ Taschenbücher (erscheinen im Ullstein Taschenbuchverlag)
5., komplett überarbeitete und erweiterte Neuausgabe 2001
628 Seiten
19.90 DM

Frisch aus der Druckerpresse; noch keine Woche alt! Die 5. Auflage (!) eines Wirtschaftsbestsellers. Helmut Creutz liefert die Ideen und Zahlen für viele Autoren, die unter www.geldreform.de zu finden sind. Von mehreren Seiten wurde er bereits für den alternativen Nobelpreis vorgeschlagen.
Er schreibt klar und uneitel.

Man muss dieses Buch m.E. gelesen haben, wenn man über moderne Freiwirtschaft reden will.


Sunday 04.March 2001, 15:16
():
Beim Laden der Geldreform.de Seite tritt regelmäßig eine Fehlermeldung "Z.457" und die Frage, ob abgebrochen werden soll? Vielleicht kannst Du das mal kontrollieren und korrigieren! Danke
Wednesday 07.March 2001, 04:52
W. Roehrig (roehrig@geldreform.de):

Z.457 ist mir noch nie begegnet! Keine Ahnung was das sein soll. Noch jemand da, der das gleiche Problem hat?

fragt freundlich W.Roehrig


Wednesday 07.March 2001, 15:20
Uli ():

Ich bekomme auch IMMER einen Skriptfehler beim Laden der Startseite von Geldreform.de! Man kann das zwar einfach wegklicken, sollte aber besser nicht sein.

Details:

Zeile 357, Zeichen 3, Fehler "Zugriff wurde verweigert", Code 0

MfG Uli


Wednesday 07.March 2001, 17:16
Mario (info@stasiopfer.de):
Wichtige & schöne Seite. Wem unser Thema wichtig ist, der findet mehr unter: www.stasiopfer.de .
Sunday 11.March 2001, 00:56
Arztpraxis Conzelmann (Conzelmann-Arzt@gmx.de):
Justiz verfolgt erfolgreiche Suchttherapie Einladung zum Karneval der Justiz! Karneval der Kulturen ist zum Begriff geworden für ein fröhliches Feiern. Jedes Jahr werden dadurch in Berlin Gedanken der Toleranz, der Verständigung, über Grenzen hinweg praktiziert. Ein Karneval der Justiz aber was soll das? Nun ich denke, wenn ein Karneval der Kulturen die Antwort war auf Fremdenhass und Intoleranz, dann ist ein Karneval der Justiz die Antwort auf Fehlurteile und gesellschaftlichen Missbrauch der Justiz für politische Zwecke. Dieser Missbrauch der Justiz hat eine lange Tradition. Auch bei der Hexenverbrennung im Mittelalter gab es ein „Gericht“. Die Richter verhüllten ihre Gesichter. Der Ku-Klux-Klan in den USA hat noch heute ähnliche Strukturen. Und die Justiz hier bei uns: schwarze Roben, warum eigentlich diese Kleidung??? Es gibt also viele Ansatzpunkte „folkloristischer“ Verarbeitung und humorvoller Darstellung. Lasst uns mit Fröhlichkeit und Humor reagieren auf all die von uns als Unterdrückung empfundenen Urteile. Ich schlage vor, jährlich, analog dem Karneval der Kulturen, einen fröhlichen Umzug zu organisieren. Lasst uns aktuelle Prozesse, aktuelle Urteile darstellen, lasst uns anknüpfen an eine Tradition, die mit den Namen Fritz Teufel und Dieter Kunzelmann (Polithappening) verbunden sind. Zeigen wir, dass Ironie und Lächerlichkeit mehr bewirken als sachlicher Ernst. Lasst uns trotzdem ernsthaft Themen erörtern die von der Justiz benutzt werden um eine bestimmte Meinung durchzusetzen. Denken wir an die Prozesse gegen die „Ex-Elite“ der DDR, dann sehen wir, wie „objektiv“ wie „unparteiisch“ diese Justiz agiert. Auch die Reaktion der Justiz auf den Balkankrieg zeigt, dass Pazifismus zur Straftat erklärt wird, während ein Angriffskrieg durch deutsche Soldaten, durch den angeblich guten Zweck, geheiligt wird. Jeder von Euch hat sicher genug eigene Erfahrungen mit der Justiz. Lasst uns ein Treffen organisieren und in die Offensive gehen. Der Anlass weshalb ich mich an Euch wende, warum ich diese Idee habe, ist meine eigene Verfolgung durch die Justiz. Einige Worte zu mir Ich heiße Wolfgang Conzelmann, bin Arzt in Berlin-Wedding und habe in den Jahren 1995, 1996 und 1997 sehr viele Drogenpatienten behandelt. Dabei habe ich ein Konzept entwickelt, was an sich sehr einfach und logisch ist. Ich nenne dies „Akzeptierende Therapie“ Die Grundidee ist die, den Suchtmittelabhängigen anzunehmen und ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Viele dieser Abhängigen nehmen zusätzlich riegelweise Tabletten. Diese Tabletten erwerben sie illegal z.B. am Bahnhof Zoo. Sie hatten bei mir die Möglichkeit diese Tabletten, sowie Codeinsaft legal zu bekommen, allerdings nur im Rahmen einer Therapie. Bei jedem Arztbesuch gab es ein ausführliches Gespräch über die Zeit zwischen den Kontakten. Die Probleme wurden besprochen und die Motivation zum Ausstieg gestärkt. Die Stimmung, die Entzugssituation und soziale Bezüge waren das Thema. Natürlich wurden auch Abszesse oder andere Krankheiten behandelt. Immer mehr Drogenpatienten kamen in meine Praxis. Auch die Drogenpolizei in Person des Kriminalhauptkommissars Paul (KHK Paul) tauchte in meiner Praxis auf. Erst später erfuhr ich welch intrigantes Spiel dieser KHK Paul betrieb. Aus den Ermittlungsakten ergab sich, dass dieser Drogenpolizist bereits am 22.8.97 die Absicht hatte, meine Praxis zu durchsuchen. Am 17 Dez. 1997 kamen dann die von ihm geschickten Kripobeamten. Allerdings, man staune, sie kamen nicht wegen der Therapie von Drogenpatienten, sondern unter dem Vorwand des angeblichen Abrechnungsbetrugs (Chipkartenbetrug). Die Begründung dieses Verdachtes stützte sich „sehr überzeugend“ auf Artikel in öffentlichen Zeitungen, die ganz allgemein zum Thema Chipkartenmissbrauch berichteten. Dies und die Anschuldigung des KHK Paul, in der Praxis politische Plakate gesehen zu haben, war offensichtlich ausreichend um einen richterlichen Durchsuchungsbefehl zu bekommen. Nun machte man sich über die Praxis und später über die Patienten her. Man fand, als Zufallsfund deklariert, zurückgebrachte Substitutionsrezepte und beschlagnahmte diese. Den behaupteten Abrechnungsbetrug mit Chipkarten fand man allerdings nicht. Die Patienten existierten alle real. Nun wurde geprüft, ob die ärztliche Leistung auch entsprechend der Gebührenordnung erbracht wurde. Pech gehabt. Auch das bestätigten die Patienten. Schließlich besann man sich wieder der Drogenpatienten und versuchte diese zu manipulieren. Auch die Gebührenordnung wurde manipuliert. Als Beispiel nenne ich die Ziffer 21. Dort heißt es, ich zitiere: Sofortige ärztliche Intervention bei akuter psychischer Dekompensation (z. B. Suizidversuch). Hier wurde der Beispielcharakter dieser Legende ignoriert. Man fragte die Drogenpatienten, ob sie Selbstmord vorgehabt hätten. Kein Selbstmord, also Abrechnungsbetrug. Dass der Zustand des Vollrausches eine akute psychische Dekompensation darstellt, wurde geflissentlich übersehen, usw. usw. Irgendwie schnallte die Staatsanwaltschaft jedoch, dass sie hier nur Schrott verzapfte und bot Einstellung gegen die Zahlung von 3000 DM an. Dies habe ich abgelehnt. Ich bin kein Betrüger. Daraufhin erhob die Staatsanwaltschaft Anklage. Nicht nur wegen Betrugs, sondern auch wegen Körperverletzung. Warum Körperverletzung? Der Grund, - nicht zu fassen - sind Rezepte mit Substitutionsmitteln, auf denen die Behandlung beruhte. Behandlung von Polytoxikomanie nennen sie Aufrechterhaltung einer Sucht. Die Wahrheit jedoch ist die, Ich habe: Erstens, enorm viel Zeit investiert in die Gespräche mit Suchtkranken. Eine Behandlungszeit, die von den Kassen nicht bezahlt wird, weil ärztliche Leistung reduziert ist auf eine Budgetierung von zur Zeit 600 Punkten im Quartal. An einem Patienten verdient man also ca. 60 DM in drei Monaten, oder anders ausgedrückt, 90 % meiner ärztlichen Leistungen waren, insbesondere bei Drogenpatienten, unbezahlt. Hier von Abrechnungsbetrug zu reden, zeigt Schamlosigkeit, Maßlosigkeit und Ignoranz. Zweitens: Ich hatte Erfolg. Genauso unverschämt ist es, meine Arbeit mit Drogenpatienten zu kriminalisieren, denn im Gegensatz zur Drogenpolizei, die in ihrer Arbeit nur versagt, habe und hatte ich Erfolg, auf den ich stolz bin. Dieser Staat jedoch hat kein Interesse an der Selbstbestimmung und Mündigkeit seiner Bürger. Weshalb wurde im Jahre 1998 das Betäubungsmittelrecht wieder verschärft? Weshalb werden Ärzte bevormundet. Die Therapiefreiheit ist nicht mehr gegeben. Methadon wird zum Non Plus Ultra erklärt. Eine differenzierte Therapie (z.B. mit Codein) ist so nicht mehr möglich. Damit ist auch das Scheitern von Methadon vorprogrammiert und gewollt. Die Zahl der Drogentoten ist logischerweise seit 1998 wieder gestiegen. Es scheint so, als ob der Staat ein Interesse hat an einem illegalen Drogenmarkt. Warum ist kein einziger Großdealer im Knast? Warum verfolgt die Justiz Ärzte, die Drogenpatienten helfen von ihrer Sucht wegzukommen? Gibt es etwas kriminelleres als eine Justiz die Menschen wegen ihrer Arbeit verfolgt? Aktueller Stand Inzwischen hat das Gericht den Vorwurf des Abrechungsbetrugs vorläufig eingestellt mit der hinterhältigen Begründung, dass eine eventuelle Verurteilung nicht ins Gewicht fallen würde angesichts des zweiten Vorwurfes, nämlich Drogenpatienten behandelt zu haben! Ferner „belagern“ nun, seit November 2000, Zivis meine Praxis und versuchen Patienten ihre Krankenunterlagen abzunehmen!!!! Fazit: Die innere Verlogenheit Vergegenwärtigen wir uns, dass die Staatsanwaltschaft Körperverletzung, wie die der Nikotinvergiftung etc., durchgehen lässt, sich, durch ihre Untätigkeit, damit schuldig macht. Vergegenwärtigen wir uns, wie die Staatsanwaltschaft mit Junkies umgeht! Diese Staatsanwaltschaft gibt vor, sich um die „körperliche Unversehrtheit“ der Drogenpatienten zu kümmern. Dies ist ein Witz! Mal abgesehen davon, dass Körperverletzung durch Therapie nicht vorlag. (Nebenbei: Auch ein Drogenpatient hat das Recht über seinen Körper frei zu entscheiden, bis hin zum Entschluss sich das Leben zu nehmen oder sonst irgendwie sich zu verstümmeln.) Seit 1999 gibt es einen neuen Rekord an Drogentoten. Schleswig-Holstein 48.1% mehr, Berlin 28,1% mehr Drogentote. Dies ist die Folge der BtMVV von 1998. Dummheit oder Absicht? Offensichtlich geht es der Justiz darum eine bestimmte Form der Therapie zu bekämpfen, gemeint ist die “Akzeptierende Therapie“ bzw. niedrigschwellige Substitution (auch mit Codein). Der Angriff gegen Conzelmann ist also ein Angriff gegen eine erfolgreiche Form von Suchttherapie. Gibt es in Deutschland Ermittlungen gegen die Tabakindustrie, den Tabakhandel, den Tabakverkäufer? Ebenso verhält es sich bei Alkohol. Der Staat beteiligt sich über den Einzug der Steuer als Nutznießer von tausendfachem Mord und millionenfacher Körperverletzung. Und die Drogenmafia, sponsert diese nicht auch Parteien (schwarze Kassen) ?? Bedienen sich nicht die Geheimdienste des Drogenschmuggels um subversive Aktionen zu finanzieren??!! Alle die sich angesprochen fühlen (möglichst alle!) meldet Euch per Telefon, oder persönlich oder per E-Mail. Ruft an,kommt vorbei: Telefon 030/461 79 23 Wolfgang Conzelmann 13353 Berlin Luxemburger Str. 33 E-Mail: Conzelmann-Arzt@gmx.de Homepage: (Im Aufbau)://www.conzelmann.online.cx Prozesstermine: Am 28.6.2001, 5.7.2001 sowie12.7.2001 jeweils 9.00Uhr Amtsgericht Tiergarten, Turmstrasse 91, 1.Stock Raum 504
Monday 12.March 2001, 02:24
Eckhard Siemer (mabat@olis.north.de):
ich habe immer öfter "not found" oder eine codewortpflicht und nehme deshalb nicht an der diskussion teil. Bei Systemfehler bin ich außer dem guestbook außen vor, weil: "forbidden". dasselbe beim ellliott wellen forum und hans joachim werner. hm ... . was geht ab ... ? grüße an alle ... .
Monday 12.March 2001, 02:31
Eckhard Siemer (mabat@olis.north.de):
ach ja. bisher konnte man unter dem Stichwort "geldreform" über die suchmaschine immer direkt einsteigen. jetzt nur noch indirekt über "links2buerger", das erschwert den zugang. hm ... .
Monday 12.March 2001, 02:35
() (()):
... . codewortpflicht bei thematisch ähnlichen seiten. ... *.
Monday 12.March 2001, 16:30
Mr. X X X ():
Moin Eckhard Siemer, vermute, Du bist Freenet-Kunde? Irgendwelche Leute, die bei Freenet Kunde sind, spammen in den Parsimony-Foren. Parsimony macht daraufhin für alle Freenet-Leute aus einem bestimmten IP-Kreis die Foren dicht. Probier's mit nochmal einwählen, dann klappt's meistens. Gruß, Mr. X X X
Tuesday 13.March 2001, 21:59
Eckhard Siemer (mabat@olis.north.de):
Hallo Mr. XXX ... . Besten Dank für den Hinweis.
Monday 19.March 2001, 20:54
():

Wednesday 21.March 2001, 00:27
Norbert Maack (nofrima@t-online.de):
Eine sehr interessante informative, aber leider nicht ganz aktuelle Seite. Es fehlen Hinweise auf die Bücher von Bernard Lietaer "Das Geld der Zukunft" sowie "Mysterium Geld ", die doch bereits im letzten Jahr erschienen sind.
Wednesday 21.March 2001, 12:15
Robert Scholz (res.inflation@t-online.de):
Lieber Herr Roehrig, sehr hübsch der versuch der Wiederbelebung der etwas angejahrten freiwirtschaftlichen Theorie. Leider habe ich nichts zur Theoriegeschichte selbst gefunden. Aber ansonsten bin ich auf das Angebot richtig neidisch. Herzlichst Robert Scholz
Friday 23.March 2001, 15:28
():

Sunday 25.March 2001, 15:57
():

Sunday 25.March 2001, 16:28
():

Monday 26.March 2001, 03:50
freed schmitter (planetwork@tip.nl):
Ein sehr gelungenes Unternehmen, das www.geldreform.de . Eigentlich schade, dass nur des Deutschen maechtige von der ganzen Vielfalt geniessen koennen. Ich muesste allerdings ein 'Sabbatical Year' einschalten, um alle Beitraege durchzugehen. Besonders schaetze ich Ihre immense Arbeit die sicher noetig war, um komplette Buecher hier zu veroeffentlichen. Durch verschiedene Wechsel des Wohnsitzes habe ich mein Exemplar von Silvio Gesell 'Die natuerliche Wirtschaftsordnung' nicht mehr finden koennen, was hiermit geloest ist. Vielen Dank.
Wednesday 28.March 2001, 15:53
Günter Woltmann-Zeitler (anpwoltmannzeitler@hotmail.com):
Liebe Mitbürger, im ANP-Verlag ist in diesen Tagen ein interessantes Buch auch zum Thema "Gesunde Vollbeschäftigungswirtschaft statt Wirtschaftskrise und Massenerwerbslosigkeit" erschienen, das Gesellianer gewiß interessieren wird. Das Buch "Das Paradies auf Erden ist machbar: So!" (ISBN 3-8311-1697-0) stellt ein Konzept vor, durch dessen Praktizierung die Arbeitslosigkeit u.a. in Deutschland "relativ kurzfristig, vollständig und für die Dauer überwunden werden kann - mit den Mitteln unseres freiheitlich demokratischen Rechtsstaats und ohne schädliche Nebenwirkungen überwunden werden kann - durch Praktizierung einer "bedarfs- und produktivkraftorientierten Geldversorgung des Marktes". Wer das Buch nicht lesen kann, dem stehen abrufbereit Informationen über anpwoltmannzeitler@hotmail.com zur Verfügung. Herzlichst .....
Sunday 01.April 2001, 19:31
Eckhard Siemer (mabat@olis.north.de):
Hallo Herr Mittelstaedt - sind sie da ? In der TAZ v. 31.März / 01.April 2001 ist auf Seite 11 ein (bis auf das Fazit) sehr interessanter Bericht zur anhaltenden Wirtschaftskrise in Japan abgedruckt. Ich weiß, daß ich in der Debatte zwischen Ihnen und Herrn P.C. Martin irgenwo den Stecker rausgezogen habe, wahrscheinlich habe ich den Ton wieder mal nicht getroffen ... ? Nun ja. Zurück zu dem Bericht in der Taz von Georg Blume, Korrespondent derselben in Peking. Dort wird dargelegt, daß die Japaner auf Finanzpolitische Lösungen warten, die schon "von jemanden bereits gefunden wurden". Wir sind in diesem Forum zu dem Ergebnis gekommen, daß es in der Vergangenheit ein besseres Finanzwirtschaftliches System gegeben hat als das gegenwärtige. Sollte man diese Erkenntnis nicht übermitteln ? Japan ist die einzige Industriemacht, die in eigener Währung verschuldet ist, was eine wichtige Bedingung für eine Gelderneuerung bzw. negative Zinsen (seinerzeit zwischen 12 bis zu 36 Prozent), ist. Denken wir nur an den letzten Ministerpräsidenten Japans. Er war bereit, die Erlaßjahrkampagne für einen vollständigen gegenseitigen Internationalen Schuldenerlaß, auf die Tagesordnung zu setzen, verstarb jedoch plötzlich auf Okinawa kurz vor dem dort stattfindenden Wirtschaftsgipfel. Darüber hinaus hat Japan eine verblüffend ähnliche Vergangenheit betreffend der politischen und finanziellen Strukturen wie das Gebiet des heutigen Deutschlands (Partikularistische Kleinstaaterei, wahrscheinlich sogar Münzverrufungen). Hierzu : " Miyashita, K. (Verf.) : Einige Kapitel aus der Japanischen Geldgeschichte ( 660 v. Chr. - 958 n. Chr.). Ersch.: In : Numismatische Zeitschrift Wien 63. Aus : 1930; Seite 163 ff. Viele Grüße nach München sendet Eckhard
Wednesday 04.April 2001, 00:30
Wolfgang Roehrig (roehrig@geldreform.de):
Kleiner Hinweis:

doku auf Arte:

Die Macht und das Geld

http://www.arte-tv.com/societe/bourse/default_de.html

Dienstag, 10.4.2001; 20.45 Uhr;

Anschauen!


Friday 06.April 2001, 22:44
Robert Mittelstaedt (RMittelstaedt@debitel.net):
Hallo Eckhard, ich hab heute erst mal wieder hier vorbeigeschaut, deshalb hab ich Deinen Beitrag nicht früher entdeckt. Danke für Deine Hinweise. Nein, nein, in dem Disput mit PCM hast Du keinen Stecker rausgezogen, der war nie so richtig drin. Mach Dir deswegen keine Gedanken. Eigentlich hatte ich gehofft, dass Du Dich da noch mehr einbringen würdest, aber auf der anderen Seite ist es halt auch kein reines Vergnügen, mit dem Wortverdreher zu diskutieren (jedenfalls meine Meinung). Den Artikel der TAZ, muss ich mir noch raussuchen. Das finde ich ja interessant, "daß die Japaner auf Finanzpolitische Lösungen warten, die schon 'von jemanden bereits gefunden wurden'". Aber die Lösung von Gesell ist in Japan bereits bekannt. Ich bin ja Teilnehmer in der japanischen Gesell-Mailingliste und die Mitglieder der Gesell Research Society kennen Gesell schon viel länger als ich... Eiichi Morino, der Leiter der Gesell Society ist über Keynes auf ihn gestossen. Ein anderer Japaner, Baien Miura, Naturphilosoph des 18. Jhdts. hat sich auch mit Geldthemen auseinandergesetzt, die sich sehr gut mit den Ideen von Gesell vertragen. Ich bin grade dabei, einen Artikel über Baien zu übersetzen. Ich habe auch einiges Material über Japan auf meiner Homepage Medien Mosaik unter "Understanding Money - an Extension of Man", auch über Baien habe ich schon ein bisschen was. Soweit ich es beurteilen kann, gibt es in Japan zwei Bewegungen - einmal von der Regierungsseite aus von Toshiharu Kato und sein "ecomoney" und - zum anderen von den grassroots die Gesell-Bewegung, die sich besonders in der Tauschringszene engagiert. Grössere Bekanntheit hat Gesell in Japan gefunden durch eine Fernsehsendung mit Michael Ende. Die Pressereaktionen darauf waren durchweg positiv. Auch vom Publikum wurde die Sendung mit grossem Interesse aufgenommen (die Sendung wurde bereits mehrfach wiederholt und das Buch zur Sendung hat bereits die 4. oder 5. Auflage erreicht!). Das japanische Fernsehen plant noch weitere Sendungen über dieses Thema auch mit Bezug auf Michael Ende. Auch die Bücher von Lietaer sind inzwischen, nach der deutschen Ausgabe, auf Japanisch erschienen, noch bevor die englische Ausgabe herauskam! T. Kato hat das Vorwort dafür geschrieben. Es tut sich also schon was in Japan - aber die Regierung ist halt auch sehr sehr konservativ und sehr schwerfällig. Zur grassroots-Bewegung gibt es auf Englisch einiges von Miguel Yasuyuki Hirota. Danke auch für den Hinweis über Miyashita, werde ich versuchen, irgendwo zu finden (wenn ich Zeit hab' :-( ). Über die japanische Geldhistorie weiss ich eigentlich gar nichts, würde mich aber nicht wundern, wenn die da auch mal sowas wie Münzverrufungen gehabt haben. Über die Brakteatenzeit habe ich vor einem Jahr ungefähr schon mal einen Beitrag in der Mailingliste abgesetzt. Ist auch interessiert aufgenommen worden, aber viele kannten es schon. Die Japaner sind extrem gut informiert, man kann ihnen kaum was Neues erzählen - mit Sicherheit wissen die Japaner über Deutschland besser Bescheid als umgekehrt die Deutschen über Japan!!! Nochmals Danke und viele Grüsse aus München, Robert
Friday 06.April 2001, 23:08
():

Sunday 08.April 2001, 08:41
Eckhard Siemer (mabat@olis.north.de):
Hallo Robert. Dem Hinweis über Miyashita gehe ich gerade nach, .. . Ich beabsichtige gerade den Aufsatz von ihm zu bestellen und würde eine knappe Form von Rezension dazu abgeben, bisher las ich nur einige Zitate von ihm. Schön, daß bei den Japanern so offen über das Geld gesprochen wird; ich hatte Deine Beiträge dazu gelesen. Übrigends bin ich erfreut, daß mein Eintreten in die Diskussion mit dottore nicht derart störend wirkte. Meine Lateinkenntnisse sind übrigends miserabel. Was denkst Du, trifft man sich evtl. Ende August in Wuppertal ? Wie auch immer, ich grüße herzlich ... Eckhard
Friday 13.April 2001, 09:43
W. Roehrig ():

Die Welt als ein Dorf

Angenommen, die Welt wäre ein Dorf mit, sagen wir, 1000 Einwohnern. Wie sähe sie dann aus? Im Dorf lebten:

584 Asiaten,
124 Afrikaner,
95 Europäer,
136 Amerikaner,
55 Russen,
6 Australier und Neuseeländer

Mehr als 800 sind aus der "Dritten Welt".

800 Bewohner haben eine gelbe, braune oder schwarze Hautfarbe. 200 haben eine weiße Hautfarbe.

Mehr als 700 haben nicht immer genug zu essen, haben meist keine ausreichende Wohnungen, keine genügende Ausbildung oder keine Arbeit, von der sie gut leben könnten.

Die Hälfte des Einkommens der 1000 Dorfbewohner ist in den Händen von 160 Menschen, von denen 155 Weiße sind. Die andere Hälfte gehört den restlichen 840 Personen.

Die Weltdörfler hätten erhebliche Probleme, einander zu verstehen: 165 sprächen Mandarin, 86 Englisch, 83 Hindi, 64 Spanisch, 58 Russisch und 37 Arabisch. Der Rest spräche rund 200 Sprachen, darunter Deutsch.

Die Mehrzahl der Dorfbewohner wären Christen: 329 (davon 187 Katholiken, 84 Protestanten, 31 Orthodoxe), 178 wären Moslems, 132 Hindus, 60 Buddhisten, 3 Juden.

In den nächsten 12 Monaten würden10 Menschen sterben – drei an Hunger, zwei an den folgen eines Herzinfarktes, einer an Krebs; jedes zweite Jahr stürbe ein Mensch an den Folgen des Rauchens.

In den nächsten 12 Monaten kämen 28 Babys zur Welt, zwei würden die Kindheit nicht überleben.

Nicht ganz die Hälfte aller 349 Frauen im Dorf hätte Zugriff auf Verhütungsmittel.

Drei Menschen wären auf der Flucht vor Krieg, Hungersnöten und Umweltkatastrophen.

Nur 70 Leute besäßen ein Auto , einige hätten sogar Zweit- oder Drittwagen in der Garage stehen.

Die Globalgemeinde besäße 214 Rinder, 144 Schweine und 190 Schafe. Die meisten Nutztiere wären Federvieh: 1879 Hühner und über 180 Enten.

Von den 670 Erwachsenen im Dorf wären etwa die Hälfte Analphabeten, vorwiegend Frauen, die im ärmeren Teil des Dorfes lebten.

Etwa 160 Dörfler besäßen eine Kreditkarte. Von den Reichen leisten sich ganze 87 den Luxus, mal aus dem Dorf zu verschwinden. Ein eigenes Telefon besäßen etwa 100 Menschen im Dorf, 2 sogar ein Handy. 151 Weltbürger könnten fernsehen, 45 hätten das Vergnügen, sich Videofilme anzuschauen.

Die 1000 Dorfbewohner besäßen genug atomare Sprengköpfe, um sich ein Duzendmal in die Luft zu jagen.

20 Dorfbewohner wären schwul, 13 lesbisch.

In der 1000-Seelen-Gemeinde würden täglich 68 Büchsen Coke getrunken.

Rund 20 Menschen im Dorf trügen am Handgelenk eine Swatch.

160 Leute im Dorf hätten schon einmal Horst Tappert bei seinen Ermittlungen als Kommissar Derrick zugeschaut.

Im Dorf kreuchten und fleuchten rund 830 000 Insekten und Spinnen, außerdem 350 Schlangen und andere Reptilien.

21 Frauen würden einen Schleier tragen. Rund 280 der insgesamt 349 Frauen trügen ihren Busen im BH durchs Dorf.

Rund 240 Dörfler hätten schon mal Schnee gesehen.


Tuesday 17.April 2001, 05:17
Hans aus Canada (wisehanQsunshinecable.com):
Hallo Wolfgang Kennst du die kurze Sache von Fritz Schwarz, die ich gerade im Netz gefunden habe?: http://mypage.bluewin.ch/petra-veronesi/christ_und_geld.htm Gruss vom Hans aus Canada
Tuesday 17.April 2001, 18:24
Dr. Fritz Simhandl (simhandl@aon.at):
Sehr geehrte Damen und Herren ! Auf diesem Wege darf ich Ihr Interesse auf die Publikationen der Adresse: www.business-bestseller.com lenken, die interessante Tips zum Bereich Wirtschaftsliteratur bieten. MfG Dr. Fritz Simhandl
Saturday 21.April 2001, 10:57
Zeno Schmid (zenos@gmx.de):
Für das auf dieser Page entstandene informative Material möchte ich mich ganz herzlich bedanken. Es ist äußerst übersichtlich und klar verständlich auch für Laien dargestellt. Da ich über die Suchmaschine Altavista auf diese Page kam und sofort begeistert war, weil ich hier alles finde, was ich als Schüler für mein Fachreferat über Inflation benötige, möchte ich lobend erwähnen, dass diese Page als erster Eintrag bei Altavista positioniert ist. Herzlichen Dank nochmals den Verfassern und Initiatoren dieser aussergewöhnlich guten Seite im WorldWideWeb. zeno.s
Saturday 21.April 2001, 14:03
4-webmasters.de ():
Tolle Seiten! Kompliment, schaut doch auch mal auf unserem Webmaster Portal www.4-Webmasters.de vorbei.
Sunday 22.April 2001, 01:12
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Monday 23.April 2001, 21:31
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Thursday 26.April 2001, 14:35
Hallo (Hallo@hallo.ch):
Hi, hier ist interessantes Schulmaterial für euer Thema: http://www.educeth.ch/mathematik/leitprog/schulden/
Friday 27.April 2001, 08:02
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Friday 27.April 2001, 21:35
Dr. Fritz Simhandl (www.business-bestseller.com):
Sehr geehrte Damen und Herren ! Auf diesem Wege darf ich Ihr Interesse auf die Publikationen der Adresse: www.business-bestseller.com lenken, die interessante Tips zum Bereich Wirtschaftsliteratur bieten. MfG Dr. Fritz Simhandl
Sunday 29.April 2001, 15:30
Dipl.-Ing. (FH) Michael Czybor (mczybor@hotmail.com):
Hallo, ich habe den "gescanten" Teil des Buches "Margrit Kennedy: Geld ohne Zinsen und Inflation" mit großer Freude gelesen und würde gerne zur Umsetzung dieser Ideen beitragen wollen. Seit Jahren bin ich mir bewußt, daß sowohl aus ökologischer als auch aus ökonomischer Sicht unser heutiges Wirtschaftssystem dem Leben feindlich gegnüber steht. Angesichts dieser Erkenntnis verlor ich immer mehr den glauben an ein schönes und gerechtes Leben. Leider habe ich bisher noch keine Möglichkeit gesehen, aus diesem Teufelskreis auszubrechen. Grundlegend scheint doch die Frage nach der Realisierbarkeit eines solchen zinslosen Systems. Wenn die Theorie stimmt und eine Verbesserung der Lebensbedingungen nachweisbar wäre, sollte doch einer Umsetzung ins "reale Leben" nichts im Wege stehen. Ich glaube, daß das Hauptproblem eines solchen Modellversuches wohl in der zur Verfügungstellung einer geigneten Versuchsregion besteht. Aus diesem Grund könnte ich mir eine "dezentrale (verstreute) Region" vorstellen, bei der alle die an diese Idee glauben, egal wo sie sich örtlich befinden, mit Hilfe moderner Medien wie z.B. dem Internet diese Idee umsetzen. Inwieweit dies Möglich ist sollte zu klären sein. M.f.G. Michael Czybor
Tuesday 01.May 2001, 01:14
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Tuesday 01.May 2001, 21:59
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Thursday 03.May 2001, 11:40
Thomas Huth (huth@fhnon.de):
es könnte Sie interessieren: Huth, Die Goldene Regel..., Duncker u. Humblot, VWS 511, Berlin 2001 MfG Th. Huth
Friday 04.May 2001, 03:43
mabat@olis.north.de (Eckhard Siemer):
In der älteren Zeit waren in Japan immer Gewebe und Reis das Hauptzahlungsmittel. Reis ist als Zahlungsmittel nicht ungewöhnlich, gab es in China doch das "Brotgeld" für größere Zahlungen und aus Byzanz kommend in Venedig seit dem 10. Jahrhundert den "Matapan" ( Heute besser bekannt als Marzipan ). Spannend wird es für alle historisch interessierten Geldreformer, weil das spätere Metallgeld, die Honcho-juni-sen, wurden in häufiger Wiederholung Neu- oder Umgeprägt.Jede der neu geprägten Münzen wurde gegen die unmittelbar vorher ausgegebene Münzemission in einem Zahlungsverhältnis von 1 : 10 ausgegeben. Dabei war der eintretende Wertunterschied der Münzen bei den ersten fünf Neuausgaben kein so großer.Nach K. Miyashita gab es also in Japan Münzerneuerungen mit viel rigoroseren Maßstäben als in Europa. Interessant wäre es, Rhytmus und Anlaß der Münzverrufungen kennen zu lernen. Soweit meine Info - Ahoi zusammen ...
Saturday 05.May 2001, 06:42
Wolfgang Roehrig (roehrig@geldreform.de):

Hallo Eckhard,

Deine Japaninfos sind interessant! Besteht eine Chance, dass wir da noch ein paar weitere Ergebnisse erhalten?

Freundliche Frage von W. Roehrig


Saturday 05.May 2001, 06:46
W.Roehrig ():

Dokumentation des Steyerberg-Symposiums vom Juni 2000: Für einen neuen Geldpluralismus

jetzt online auf dieser Site. :-)