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Tätigkeitsorte1918-1973: Frankfurt a. M. , dort:Frankenallee (ab 1921), Beethovenstr. 3 b (RMK 1926/27), Kostheimer Str. 11 (RMK 1928ff. - 1935) Kriegstr. 53 (RMK 1937), Schneidhainerstr. 13 (bis 1973) Art der TätigkeitTätigkeit in einem Militärlazarett nach 1915während des 1. WK's Assistenzärztin an der Kinderklinik in Frankfurt 1918, 1919 Anstellung als Assistenzärztin auf Kriegsdauer an der Univ.-Kinderklinik des städtischen Krankenhauses Sachsenhausen, Frankfurt a. M. Allgemeinpraxis, Kassenpraxis ab 1921 nebenamtliche Betreuung der Bewohnerinnen des Monikaheimes in Frankfurt a. M. als Hausärztin Praxisaufgabe 1973 Kommentar zur Tätigkeit1918 erhielt Höfle als Assistenzärztin am städt. Krkhs. Frankfurt a. M. ein jährliches Gehalt von 27oo Markam 15.11.1972 Verleihung der Richard-Hammer-Medaille durch die Landesärztekammer Hessen am 7.12.1972 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande. 1972 behandelte Höfle noch ca. 450 Sozialversicherte pro Quartal und war hiermit die älteste noch praktizierende Ärztin im Bezirksstellenbereich Hessen. Aufgabe der ärztlichen Tätigkeit zum 31.12.1973. Mitgliedschaften in VereinenBdÄ (1927 Mitglied im Vorstand der Ortsgruppe Frankfurt/M.)Anwärterin im NS-Ärztebund Veränderungen nach 1933Anwärterin des NSD-Ärztebundes seit 1939Zugelassen Amt für Volksgesundheit 1939 (RÄK 1945) |
| Impressum | Stand: 25.05.2013, - schn - | Disclaimer | ||
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