Zur aktuellen Situation der Tuwiner im westmongolischen Altai Erika Taube Es ist mehr als ein Vierteljahrhundert vergangen, seit ich das erste Mal zu jenen Tuwinern kam, die im aeussersten Westen der Mongolei im oestlichen Teil des zentralen Altai- Gebirges leben. Sie sind ein Teil der heute insgesamt etwa 6000 Tuwiner der Republik Mongolei, die ausser im Ce<.n- ge<.l-Sum des Bajan-Oelgij-Aimak - dem Gebiet meiner Feld- forschungen - auch noch in einigen benachbarten Sumunen des gleichen und des Chovd-Aimak (also ebenfalls in der West- mongolei) anzutreffen sind, aber auch in zwei Sumunen des Choevsgoel-Aimak im Norden der Mongolei, an der Grenze zu Tuwa. Der Ce<.nge<.l-Sum war Ende der 60er Jahre das Gebiet der groessten Konzentration der Tuwiner in der Mongolei - hier lebten etwa 2400 dieser tuerksprachigen Nationalitaet, und er war das - nach den mir vorliegenden Informationen - auch in der davorliegenden Zeit. [1] Ausser in der Mongolei leben Tuwiner auch jenseits der mon- golisch-chinesischen Grenze in Xinjiang im Kreis A-erh-tai. Den weitaus groessten Teil der Tuwiner treffen wir jedoch in Suedsibirien an, in der Republik Tuwa (dem Tannu-Tuwa der 20er Jahre). Bei ihnen war ich zum ersten Mal im August 1993. Hier laesst sich bei den mit Viehhaltung beschaeftig- ten Bevoelkerungsteilen zwar noch vieles aus der traditio- nellen Kultur beobachten, die Sachkultur ist jedoch stark von Gegenstaenden industrieller Produktion gepraegt. Die Mehrheit der Bevoelkerung lebt schon lange in Doerfern und Staedten, die Sesshaftwerdung ist praktisch vollzogen. Ihre Sprache zeigt nicht nur im Wortschatz starke Einfluesse des Russischen, und der Anteil mongolischer Woerter ist groesser als bei den Tuwinern im Altai. Diese Tuwiner in der Republik Tuwa werden als suedsibirische bezeichnet, zur Unterscheidung von jenen im Altai. Die Tuwi- ner selbst differenzieren noch etwas feiner, aber ebenfalls geographisch: 1. in Suedsibirien: Tan+gdi<" di<"vazi<"/ti<"vazi<" - "Tuwi- ner am Tan+gdi<"-Gebirge/am Tannu-U<-l (-O<-la)"; zu ih- nen gehoert die kleine, ihnen unmittelbar benachbart im Choevsgoel-Aimak der Mongolischen Republik lebende ren- tierhaltende Gruppe, die sich selbst Sojon-Urianchai nen- nen, von den Mongolen aber als Caatan (Rentierleute) be- zeichnet werden. [2] 2. in der Westmongolei: Xomdu di<"vazi<"/ti<"vazi<"; "Tuwi- ner am Xomdu-Fluss/am Chovd (Kobdo)-Fluss", und 3. Xinjiang (China), Praefektur A-er-tai ~{0"6{L)~}, bis 1954 A-shan ~{0"I=~} : Aldaj di<"vazi<"/Altaj ti<"vazi<", "Tuwiner im Altai" (genauer: zu beiden Seiten des Altai- Kammes). [3] Die Gebiete der zwei letztgenannten Gruppen liegen allesamt im Altai. Die tuwinische Untergliederung in Xomdu di<"vazi<" und Aldaj di<"vazi<" scheint jene Tuwiner, die in den oberen Hoehenlagen unmittelbar zu beiden Seiten des Altai-Kammes leben, der die chinesisch-mongolische Grenze bildet, geson- dert zusammenzufassen. Das beruht moeglicherweise darauf, dass diese heute durch die Grenze getrennten Weidegebiete bis 1906 eine administrative Einheit bildeten. Noch in chi- nesischen Atlanten aus der Mitte der 50er Jahre liegt das Gebiet des Ce<.nge<.l-Sum innerhalb der chinesischen Gren- zen. [4] Und tatsaechlich unterhielten die Tuwiner dort bis in die 5Oer Jahre ueber die Grenze hinweg regelmaessige Kon- takte, vor allem bei festlichen Anlaessen. Ihre gleichartige traditionelle Lebensweise und Kultur scheint hier wie da etwa in gleichem Grade bewahrt worden zu sein. [5] Da zwei meiner ergiebigsten Erzaehler aus Xinjiang stammten (einer der beiden kam erst im Gefolge der Kulturrevolution aus China nach Ce<.nge<.l), erlaubte das von ihnen aufgezeich- nete Material im Vergleich mit dem der Erzaehler von mongo- lischem Gebiet bereits den Schluss, dass wir es bei den muendlichen Ueberlieferungen der Tuwiner im Altai im wesent- lichen mit einer gemeinsamen Tradition zu tun haben. Im folgenden soll von jenen Tuwinern die Rede sein, die auf mongolischem Gebiet im Altai leben - genauer: lebten, denn heute kann man die Beschreibung des Lebensraumes dieser ehe- mals "altaischen Tuwiner" schon nicht mehr auf den Altai beschraenken. Von den Tuwiner von Ce<.nge<.l leben zur Zeit nur etwa zwei Fuenftel derer, die ich am Ende der 60er Jahre waehrend meiner Feldforschungsreisen in ihren angestammten Weidegebieten antraf, auch heute noch dort im Hochaltai. Die uebrigen sind im Laufe einer um 1970 einsetzenden Abwande- rungsbewegung in zentrale Gebiete der Mongolei verzogen, und nur an 2 Stellen - in Zaamar (Zentral-Aimak) und in Zu<"u<"n-bu<"re<.n (Se<.le<.nge<.-Aimak) - haben sie sich innerhalb zweier Genossenschaften in 2 groesseren Gruppen von je etwa 50 Jurten zusammengefunden. Diese "Altai-Flucht" betrifft auch 2 andere westmongolische Sumune mit weitaus geringerer tuwinischer Bevoelkerung. Als man mir 1985, nach 16 Jahren [6], endlich eine erneute Forschungsreise in die MVR zubilligte, wollte ich meiner langjaehrigen Absicht entsprechend natuerlich meine Studien im Altai fortsetzen. Fuer eine solche Arbeit sind jedoch jahreszeitlich bedingte Grenzen gesetzt. Ich bekam die Reise fuer Oktober/November, und es gelang mir trotz aller sachli- chen Begruendung nicht, sie auf Mai/Juni des naechsten Jah- res zu verschieben. [7] So geschah, was vorauszusehen war - ich konnte meine Absicht, im Altai zu arbeiten, nicht ver- wirklichen, denn Schneefaelle koennen nach Mitte September die wenigen ohnehin nicht ungefaehrlichen Paesse, ueber die man nach Ce<.nge<.l gelangt, unpassierbar machen, und wegen der Herbststuerme kann die Flugverbindung von Oelgij zur Hauptstadt auf Wochen abreissen. Unter diesen Bedingungen koennen die mongolischen Gastgeber die Verantwortung fuer die Gesundheit des Gastes nicht uebernehmen - es leuchtete mir ein, und so musste ich mich wohl oder uebel damit ab- finden. Aber wie es oft so geht - was man zunaechst als Enttaeu- schung oder gar als Unglueck empfindet, kann sich schliess- lich als etwas Positives erweisen: Man bot mir an, tuwini- sche Gruppen aufzusuchen, die sich in den zurueckliegenden Jahren in von der Hauptstadt weniger entfernten Gegenden niedergelassen hatten. So brach ich am 24. 10. 1985 - zum ersten Mal ohne tuwinischen Begleiter - aus Ulaanbaatar auf - und ich will gleich sagen, dass selbst in den gemaessigte- ren Gefilden des Se<.le<.nge<.-Aimaks, wo ich mich zuletzt aufhielt, einsetzende Schneefaelle meinem Programm ein Ende setzten. Die ca. 360 km bei Dunkelheit zurueck nach Ulaan- baatar auf spiegelglatter Strasse waren trotz des tuechtigen Fahrers die schlimmste Autofahrt meines Lebens. Aber meine Zeit war ohnehin fast um gewesen, ich hatte viel neues Material, hatte auch neue Erzaehler getroffen, und so war ich rundum froh und zufrieden. Es gibt im wesentlichen einen Grund dafuer, dass die Tuwiner anfingen, ihren Altai zu verlassen: die Benachteiligung durch die Kasachen, die - zahlenmaessig staerker - als na- tionale Minderheit anerkannt waren und die im Bajan-Oelgij- Aimak, in dem auch der groesste Teil der Tuwiner der Mongo- lei lebt, die Mehrheit der Bevoelkerung ausmachen. Die in der Westmongolei lebenden Kasachen waren zunaechst in klei- neren Gruppen seit den 60er Jahren des 19. Jahrhunderts und um die letzte Jahrhundertwende, dann - in einer staerkeren Welle - in den 30er/40er Jahren aus Xinjiang eingewandert [8], unter anderem auch in das Gebiet des Ce<.nge<.l-Sum, dessen Weideplaetze am Oberlauf des Chovd-Flusses (tuwin. Xomdu (xemi)) und an seinen Nebenfluessen Cagaan gol (tuw. Aq xem) und Chargantyn gol (tuw. Xaran+g\gi<"ti<", Xara<- ti<" oder Xara<-t xemi) die Tuwiner seitdem mit den Kasachen teilen. Der tuwinische Sumun Sen+ggil xa<-rqan wurde 1959 ohne Befragung der Betroffenen aufgeloest. Die Benachteili- gung der Tuwiner gegenueber den Kasachen sah konkret so aus: Junge Tuwiner, die mit einer Fachausbildung aus dem Landes- inneren oder aus dem Ausland zurueckkehrten, fanden seit Ende der 60er Jahre in Ce<.nge<.l haeufig keine ihrer Quali- fikation gemaesse Arbeit. Die entsprechenden Stellen wurden durch die Genossenschafts- und Parteileitung, deren Spitzen- positionen Angehoerige der kasachischen Nationalitaet ein- nahmen, mit Angehoerigen ebendieser Nationalitaet besetzt, auch wenn die Betreffenden nicht ueber die dafuer notwendige Ausbildung verfuegten. Deshalb verliessen zunaechst vor al- lem junge Tuwiner, nachdem sie eine gewisse Zeit vergebens auf einen angemessenen Arbeitsplatz gewartet hatten, ihre Heimat im Altai, wenn sie nicht - was jederzeit moeglich war - als Hirten der Genossenschaft arbeiten wollten. Da es in der Mongolei seit laengerem die Erscheinung der Landflucht gab - vor allem juengere Leute strebten in die Stadt, und das hiess in erster Linie in die Hauptstadt - fehlten in vielen Landesteilen Arbeitskraefte fuer die Betreuung der Viehbestaende und fuer spezialisierte Berufe. So waren die Tuwiner in Genossenschaften mit Arbeitskraeftemangel will- kommene Zuzuegler und konnten schnell Fuss fassen. Bald ka- men Angehoerige (Brueder mit ihren Familien, spaeter die al- lein zurueckgebliebenen Eltern, auch andere Verwandte) oder Freunde nach. Bereits wenige Jahre nach Beginn der Abwande- rungsbewegung gab es in Ce<.nge<.l die Redensart: "Lieber Sklave unter den Mongolen, als Bettler unter den Kasachen." Die Tuwiner des Altai kennen - wie auch westmongolische Staemme - bestimmte Milchverarbeitungsmethoden, die den uebrigen Mongolen unbekannt oder nur als kompliziertere Ver- fahren bekannt sind. Das betrifft zum Beispiel die Herstel- lung der weissen Butter (aq u<"s) aus xojtpaq, d. h. aus gesaeuerter und gegorener fettreicher Milch von Yaks, Scha- fen und Ziegen (ihm entspricht bei den Mongolen der tara\g aus Milch mit weit geringerem Fettgehalt, dessen Herstellung zeit- und arbeitsaufwendiger ist). Auch die Bereitung von \gurt (Trockenquark in grossen Brocken) als Vorrat fuer den Winter ist nur den westmongolischen Staemmen bekannt, die uebrigen Mongolen kennen nach meinen Informationen nur aaruul, d. h. Trockenquark in kleinen Stuecken (tuw. a<- rs (tuwin. Sprichwort, E.T.). So gehen die Tuwiner der Mongolei in der Weite des Landes verloren. Doch der Einfluss der Pe- restroika , und die Hilfe von Partei und Regierung bewirkte Veraenderung." - Anliegen des Briefes ist die Erhaltung und Wiederbelebung der eigenen kulturellen Traditionen, das Besinnen auf Sitten und Brauch- tum, auf die Gegenstaende des taeglichen Gebrauchs, die eigene nationale Tracht (die ja den Witterungsbedingungen optimal gemaess ist, anders als die heute - zumindest fuer den Sommer - sich ausbreitende Kleidung europaeisch- inter- nationalen Zuschnitts, die in der Mongolei allenfalls in der warmen Jahreszeit fuer Stadtbewohner praktisch sein mag). Es geht um die Kenntnis der eigenen Geschichte, um das Bewahren der muendlichen Ueberlieferungen, der Lieder, des Zweilaut- oder Obertongesangs usw. Zur Finanzierung wurde in Ce<.n- ge<.l, "dem grossen Land unserer Vaeter", ein "Tuwinischer Kulturfond" (ti<"vani<"n+g sojolunun+g san+gi<" begruendet. Der Brief endet: "Wenn alle Menschen tuwinischer Herkunft ihre Gedanken vereinen und ihre Kraefte zusammenschliessen, so moege uns das zum Gelingen fuehren." - Immerhin werden in Ce<.nge<.l die wegen ihres religioesen Charakters lange ver- botenen Ova<--Feste jetzt wieder gefeiert - die alljaehrli- che Wiederweihe der zentralen heiligen Staetten der Staemme und Sippen. 1989 und 1990 waren in der mongolischen Tages- zeitung U<"ne<.n zwei Artikel ueber die Tuwiner erschienen - ihre erste offizielle Erwaehnung unter ihrer Eigenbezeich- nung: Der eine - eine Art kleiner ethnographischer Skizze - stellt sie vor, der andere bringt Angaben zur Verbreitung und Anzahl der Tuwiner im allgemeinen und wirft - ausgehend vom Beispiel Ce<.nge<.l - die Frage des Unterrichts in der Muttersprache fuer tuwinische Kinder auf, das Problem der Mischehen und anderes. [15] Wird es den Tuwinern gelingen, die eigene Identitaet zu be- wahren? Wie so oft, scheint auch hier erst ueber den sich vollziehenden Verlust der Wert dessen, was da verloren geht, bewusst zu werden. Die Aufnahme des Unterrichts in Tuwinisch vor vier Jahren und vor allem die Eroeffnung einer tuwini- schen Schule sind bedeutsame Ereignisse im Leben der Tuwiner der Mongolei. Allerdings wird mit tuwinischen Lehrbuechern aus Kyzyl unterrichtet. Das muss die Eigenart des Tuwini- schen, das im Altai gesprochen wurde, beeinflussen, die Be- sonderheiten dieses Dialekts verwischen und eine Fuelle von Russismen und Internationalismen in die Sprache bringen, die sie bisher nicht kannte. Selbst die Mongolismen werden da- durch zunehmen, die im Standard-Tuwinischen 30% ausmachen. Natuerlich entspricht auch die in Tuwa verwendete Schreibung nicht der Aussprache des Tuwinischen im Altai. Da einerseits an eigene Lehrbuecher kaum zu denken sein duerfte und ande- rerseits die Herausbildung einer Standardsprache durch Schriftlichkeit ein normaler Prozess ist, moechte ich zumin- dest versuchen, durch die Bereitstellung von Lesestoff in Gestalt von Texten aus meinem Material, die zum Teil von nun schon lange verstorbenen hervorragenden Erzaehlern stammen, etwas zur Stuetzung ihrer eigenen Sprache, des eigenen Wort- guts zu tun; das heisst dadurch, dass ich ihnen etwas von dem zurueckgebe, was ich einst von ihnen empfing. Es sieht so aus, als ob die juengste Entwicklung in Ce<.n- ge<.l, die Moeglichkeit der Ausbildung fuer tuwinische Kin- der in der Muttersprache, eine Rueckwanderungsbewegung unter den Tuwinern ausloesen koennte. 30 Familien (Jurten) kehrten bereits in den Altai zurueck, andere moechten zurueckkehren, verfuegen aber unter den gegenwaertigen Umstaenden im Lande nicht ueber die dafuer noetigen Mittel. [16] Eine Rolle spielt dabei vielleicht auch, dass sich die das kasachisch- tuwinische Verhaeltnis in den letzten Jahrzehnten bestim- mende Situation zu entschaerfen scheint: Kasachen verlassen in grosser Zahl das Land in Richtung Kasachstan, weil von mongolischer Seite ihr bisheriger Sonderstatus als groesste nichtmongolische Gruppe im Lande offenbar in Frage gestellt wird. Sie verfuegen nicht mehr ueber ihre dominante Stel- lung, so dass die dadurch bedingten Spannungen sich loesen oder entfallen. Vor wenigen Jahren gruendete sich eine "Gesellschaft fuer Kultur und Zivilisation der Oiraten", in der das historische Buendnis westmongolischer und tuerkischer Staemme wieder auflebt und der sich neben den Do<"rbeten und Urianchaj auch die Tuwiner der Westmongolei angeschlossen haben. Diese Ge- sellschaft foerdert die Bestrebungen zur Gleichstellung der nichtmongolischen Bevoelkerung wie auch die zur Neubildung des tuwinischen Sumun Ce<.nge<.l-Chajrchan (ehemals Senn+gil qa<-rqan), der de facto 1959, de jure erst 1962 aufgeloest worden war. Es waere zu wuenschen, dass es die Tuwiner im Altai schaffen - ohne neue ethnische Konfrontationen -, als ethnisch-kulturelle Einheit mit ihrer Sprache und ihrer trotz bisheriger Schriftlosigkeit reichen Kultur zu ueber- leben. Auch die Tuwiner in Tuwa setzen darauf grosse Hoff- nungen. Voraussetzung waere allerdings die Stabilisierung der Gesamtsituation in der Mongolei und den angrenzenden Gebieten. Die gegenwaertigen Verhaeltnisse im Land, das Ein- brechen der Marktwirtschaft, zunaechst vor allem mit all ihren negativen Zuegen und Begleiterscheinungen, die eine neue Ueberforderung der Menschen dort innerhalb dieses Jahrhunderts darstellen, werden diese Bestrebungen eher erschweren als erleichtern. Dezember 1993 Anmerkungen [1] Diese tuwinische Gruppe, deren Existenz zwar bekannt, die aber wissenschaftlich voellig unbeachtet geblieben war, habe ich durch eine Reihe von Veroeffentlichungen der Fachwelt und auch einem breiteren Publikum vor- zustellen versucht. [2] Zu dieser Gruppe gibt es eine Veroeffentlichung des mongolischen Ethnographen S. Badamchatan: Xo<"vsgo<"lijn caatan az