Forschungscolloquium zur Geschichte des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit

Sommersemester 2000

Veranstalter/innen: Claudia Ulbrich, Reimer Hansen, Etienne François
Ort: FU Berlin, Friedrich-Meinecke-Institut (FMI), Koserstr. 20, 14195 Berlin (Dahlem), Raum A 125
Zeit: Dienstag, 18.00-20.00
Für Rückfragen: Tel. 838-52047

 

18. April Michael Studemund-Halévy (Hamburg):
  "Das Blut der Anderen: Die iberischen Rassengesetze und die genealogische Inquisition"
9. Mai Ernst Hinrichs (Oldenburg/Berlin):
  "Frankreich und Preußen im 18. Jahrhundert: ein Systemvergleich."
16. Mai Monika Mommertz (Berlin):
  "Männlichkeit und der Mythos vom 'Meritus'. Überlegungen zur 'praktischen Konstruktion von Geschlechtsbedeutungen' in der frühneuzeitlichen akademischen Wissenschaft."
30. Mai Christine Schedensack (Münster):
  "Das Schwein als Argument. Kommunikatives Handeln in frühneuzeitlichen Nachbarrechtskonflikten."
13. Juni Philip Ther (Berlin):
  "Nationenbewußtsein in den Schriften schlesischer Historiker der Frühen Neuzeit."
20. Juni Susanne Hehenberger (Wien):
  "Geschlecht und Rechtssprechung: Der Inzestprozess gegen Maria Stumvollin und Johann Scherb. Ein Fallbeispiel zur Gerichtspraxis in Oberoesterreich im 18. Jahrhundert."
4. Juli Magnus Eriksson (Potsdam):
  "Unterdrückung und Freiräume: Erfahrungen westrügischer Frauen in der Frühen Neuzeit 1680-1750."
18. Juli Gudrun Emberger (Gotha):
  "Das Collegium Sanctorium Georgii et Martini. Aspekte einer Tübinger Studienstiftung des 16. Jahrhunderts."