Lange Nacht der Wissenschaften 2002

Samstag, 15. Juni 2002, 17 bis 1 Uhr


Sie wollen wissen, warum Hummeln vom Aussterben bedroht sind, wie Meteorologen zu einer Wettervorhersage kommen oder weshalb Supermärkte ihre Produkte auf eine bestimmte Art und Weise anordnen? Dann sind Sie am Samstag, dem 15. Juni, an der Freien Universität Berlin richtig aufgehoben. Um 17 Uhr startet die zweite Lange Nacht der Wissenschaften, bei der über 80 Forschungseinrichtungen aus Berlin und Potsdam ihre Pforten für die Öffentlichkeit öffnen.
Bis ein Uhr morgens können Sie sich in mehr als 20 Instituten der Freien Universität Berlin von der Aktualität der Forschung ein Bild machen. In jedem Institut stehen Ihnen Wissenschaftler für Experimente, Vorträge, Lesungen, Führungen und Fragen zur Verfügung. Ergänzt wird das Programm durch Musik, künstlerische Darbietungen und kulinarische Spezialitäten.

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Broschüre mit Programm Übersichtskarte zum Ausdrucken Übersichtskarte mit Links zu den Instituten


Programm der Freien Universität:

· Institut für Biologie/Zoologie, AG Bienenforschung
· Institut für Biologie/Zoologie, AG Protozoologie
· Institut für Biologie/Neurobiologie
· Institut für Biologie/Ökotoxikologie und Biochemie
· Institut für Chemie
· Fachbereich Physik
· Institut für Geographische Wissenschaften/Kartographie
· Institut für Meteorologie/Institut für Weltraumwissenschaften
· Institut für Informatik
· Fachbereich Humanmedizin/UKBF
· Institut für Rechtsmedizin
· Fachbereich Rechtswissenschaft/Öffentliches Recht
· Fachbereich Rechtswissenschaft/Zivilrecht
· Institut für Produktion, Wirtschaftsinformatik und Operations Research
· Arbeitsstelle Bildungsforschung Primarstufe
· Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung
· Institut für Vorderasiatische Altertumskunde
· Interdisziplinäres Zentrum Vorderer Orient
· Institut für Judaistik
· Seminar für Katholische Theologie
· Institut für Theaterwissenschaft
· Institut für Romanische Philologie
· John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien
· Universitätsarchiv
· ScienceFairBerlin 2002


Institut für Biologie/Zoologie, AG Bienenforschung
Bienen, Hummeln und Hornissen: Nützlich, fleißig und bedroht

Einen Einblick in Lebensweise, Nahrungserwerb und Fortpflanzung von Honigbienen gibt die Arbeitsgemeinschaft Bienenforschung. Dabei werden sowohl praktische Aspekte der Bienenhaltung angesprochen als auch Forschungsergebnisse präsentiert. So werden die Besucher unter anderem über die Varroatose informiert, eine Bienenkrankheit, die seit Anfang der 1980er Jahre weltweit enorme Schäden angerichtet hat und zu deren Bekämpfung am Institut für Zoologie Medikamente getestet werden. Außerdem informiert die Arbeitsgemeinschaft über geschützte und teilweise bedrohte Hautflüglerarten wie Hummeln und Hornissen. Besucher können einen Blick auf lebende Hummel- und Bienenvölker werfen, Hummel- und Hornissennester anschauen sowie tote Tiere unter der Stereolupe betrachten. Außerdem erhalten sie eine Antwort auf die Frage, ob drei Hornissenstiche einen Menschen tatsächlich töten können.

Ort: Königin-Luise-Str. 1-3, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 - 01.00 Uhr (Diavorträge um 18.00, 20.00, 22.00 und 00.00 Uhr)
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Institut für Biologie/Zoologie, AG Protozoologie
Genügsame Winzlinge

Protozoen, winzige Einzeller, spielen eine wichtige Rolle in den verschiedensten Ökosystemen unseres Planeten. Man findet sie an wichtigen Schaltstellen ökologischer Gefüge, beispielsweise in den Ozeanen, in Flüssen, Seen und Tümpeln sowie in allen Bodenformationen. Hier sorgen sie unter anderem dafür, dass die allgegenwärtigen Bakterien nicht überhand nehmen: indem sie sie fressen. Andererseits können Einzeller für den Menschen ausgesprochen gefährlich sein, da sie Krankeiten wie Malaria oder die Schlafkrankheit verursachen. Wie erbeuten Einzeller ihre Nahrung, wie befördern sie diese in ihren Zellleib, und wie wird sie abgebaut? Antworten auf diese und viele andere Fragen erhalten Sie in der Langen Nacht der Wissenschaften.

Ort: Königin-Luise-Str. 1-3, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 - 01.00 Uhr (Einführungsveranstaltungen jeweils zur vollen Stunde)
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Institut für Biologie/Neurobiologie
Klein, aber oho

Am Institut für Neurobiologie werden Prozesse erforscht, die beim Lernen sowie bei der Bildung und beim Abruf von Gedächtnisinhalten im Gehirn ablaufen. Als Modellsystem dient dabei die Honigbiene, bei der es möglich ist, genau die Orte im Gehirn zu lokalisieren, an denen diese Vorgänge ablaufen. Dass Insekten keine „starren Automaten“ sind, wird auch durch die Plastizität des sensomotorischen Systems der Insekten deutlich. An der Wanderheuschrecke oder dem Tabakschwärmer werden Entwicklungsvorgänge an neuronalen Schaltkreisen sowie Neuronen untersucht, welche die Muskeln eines Insekts beeinflussen. Auch sensorische Schaltkreise können modifiziert werden und reagieren plastisch. Die Fruchtfliege Drosophila ist dabei ein Modellorganismus, bei dem Verhaltensmodifikationen bis auf die Ebene einzelner Gene verfolgt werden können. In der Langen Nacht der Wissenschaften finden in den Räumen des Instituts fortlaufend Vorträge, Videovorführungen und Führungen durch die Labore statt.

Ort: Königin-Luise-Str. 28-30, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 - 01.00 Uhr
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Institut für Biologie/Ökotoxikologie und Biochemie
Wenn Einzellern der Appetit vergeht

Chemikalien gelangen aus Haushalt und Industrie, beim Entsorgen von Altstoffen sowie mit Pflanzenschutzmitteln und Insektiziden in Gewässer und Böden. Dort beeinflussen sie Wachstum, Überleben und Vermehrung von Mikroorganismen, Pflanzen und Tieren. Die Ökotoxikologie entwickelt unter anderem standardisierte Testsysteme, mit deren Hilfe Umweltbelastungen gemessen werden können. Bei diesen Biotests werden unter anderem Einzeller, Kleinringelwürmer, Springschwänze und Asseln eingesetzt. In der Langen Nacht der Wissenschaften werden Ihnen einige dieser „Spürnasen für die Umwelt“ vorgestellt. Sie werden sehen, dass auch Einzeller in den Hungerstreik treten, wie sich Würmer grün ärgern, dass Asseln Blätter von sauberen Böden bevorzugen, dass Regenwürmer giftige Böden hassen und wie sich Kleinringelwürmer lieben. Außerdem wird Ihnen gezeigt, wie Sie selbst prüfen können, ob ein Boden belastet ist.

Ort: Ehrenbergstr. 26-28, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 - 01.00 Uhr
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Institut für Chemie
Moleküle – Essenz des Lebens

Allgemein verständliche Vorträge und spannende Experimente erwarten die Besucher im Institut für Chemie der Freien Universität Berlin.
16-20 Uhr: Chemie für Kids; 17 Uhr: Welt der Makromoleküle I: Kunststoffe mit ungewöhnlichen Eigenschaften; 17.45 Uhr: Welt der Makromoleküle II: Die Synthese von Riesenmolekülen; 18.30 Uhr: Mikrowelt der Edelsteine, 19.15 Uhr: Symmetrie in der Chemie; 20 Uhr: Von der Katalyse an einzelnen Atomen zur Brennstoffzelle – kann die Forschung mithelfen, das Energie-Problem zu lösen?; 20.45 Uhr: Anorganische Modellverbindungen für Katalysatoren; 21.30 Uhr: Wie entstehen Strahlenschäden?; 22.15 Uhr: Naturstoffe – alte Geschichten und neue Konzepte; 23 Uhr: Nervengifte und Schmerz: Wie fühlen (sich) unsere kleinen grauen Zellen?; 23.45 Uhr: Pommes frites und Eiscreme – die Chemie des Kochens (Experimentalvortrag); 0.30 Uhr: Astrochemie – von kalten Molekülwolken und heißen Jets.

Ort: Fabeckstr. 34/36, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 – 01.00 Uhr

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Fachbereich Physik
Folgen Sie dem Laserstrahl!

In rund fünfzig Experimenten zum Anschauen, Anfassen und Mitmachen zeigen Ihnen Wissenschaftler der Freien Universität physikalische Phänomene. So können Sie die Melodie der Kernspins von Atomkernen hören, sie können messen, wie schnell Licht ist, oder die Wege von unsichtbaren geladenen Teilchen anhand feiner, weißer Nebelspuren in einer Nebelkammer verfolgen. Natürlich können Sie auch sehen, wie, wo und woran aktuell geforscht wird: Die Forschungslabore haben die ganze Nacht geöffnet, und Physiker erklären Ihnen vor Ort, wie einzelne Atome bewegt oder Laserblitze erzeugt werden, wie sich die Funktionsweise biologischer Zellen erforschen oder dünne Metallfilme Schicht für Schicht auf einer Oberflächen herstellen lassen. Im Internet-Café werden Ihnen physikalische Computersimulationen gezeigt. Hier haben Sie auch Gelegenheit zum Surfen und können sich außerdem über sämtliche Angebote der Langen Nacht informieren. Und natürlich können Sie überall im Institut alle Fragen, die Sie zum Thema Physik haben, mit den anwesenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern diskutieren.

Ort: Arnimallee 14, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 – 01.00 Uhr

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Institut für Geographische Wissenschaften/Kartographie
Virtuelle Raumbilder im Internet

Die klassische Form der kartographischen Darstellung ist eine statische, zweidimensionale Raumabbildung in Form einer Karte. Virtual Reality sprengt diese Statik und ermöglicht nicht nur die Betrachtung des Raumes, sondern auch die Navigation und Interaktion innerhalb dieses Raumes. Bedingt durch die rasante Entwicklung von Prozessoren und dem Internet, kann die Umwelt erstmals in einer Form präsentiert werden, die unserer dreidimensionalen Wahrnehmung entspricht. Diese Tatsachen prädestinieren virtuelle 3-D-Modelle für einen Einsatz als Navigationssysteme bzw. kartographische Leitsysteme im Internet. Sehr großer Wert wird dabei darauf gelegt, dass nahezu jeder Internetuser diese Visualisierungen ohne zusätzliche Programme und ohne spezielle Rechnervoraussetzungen in normalen Internet-Browsern aufrufen und nutzen kann.

In der Langen Nacht der Wissenschaften präsentiert die Fachrichtung Kartographie der FU Berlin verschiedene multimediale 3-D-Visualisierungen. So können Besucher sich unter anderem virtuell über den Campus der Freien Universität bewegen.

Ort: Habelschwerdter Allee 45 (Silberlaube), Eingangsbereich, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 - 01.00 Uhr
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Institut für Meteorologie / Institut für Weltraumwissenschaften
Von der Wetterbeobachtung zur Wettervorhersage

Alle reden von der Wettervorhersage, aber keiner traut ihr, so könnte man in knappster Form den gegenwärtigen Zustand der Wetterprognose zusammenfassen. Aber ist die tägliche Wetterprognose in Wirklichkeit nicht besser als ihr Ruf? Das Meteorologische Institut der Freien Universität Berlin befasst sich seit einem halben Jahrhundert in Forschung, Lehre und Praxis mit der Wettervorhersage. Ein Vortrag mit Führung soll den Weg von der Wetterbeobachtung zur Wetterprognose beleuchten und Licht in die Frage nach der Qualität und den Problemen der ein- bis siebentägigen Wetterprognosen bringen. Ergänzt wird das Programm durch Vorträge zum neuesten Stand der Klimaforschung.

Ort: Schmidt-Ott-Str. 13 (Alter Wasserturm), 12165 Berlin
Zeit: 17.00 – 01.00 Uhr

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Institut für Informatik
Mensch und Maschine

Preisgekrönte Projekte, allgemein verständliche Vorträge und fachkundige Computer-Spezialisten erwarten die Besucher im Institut für Informatik.

· E-Kreide: Die elektronische Kreidetafel vereint die Vorteile der klassischen Kreidetafel mit den multimedialen Möglichkeiten eines Fernlehre-Systems (Vorführungen zur vollen Stunde).
· Cinderella: Ein Programm für Geometrie auf dem Computer, mathematisch robust und dennoch einfach zu benutzen.
· Konrad Zuses Z3: Nachbau des ersten programmgesteuerten Rechners der Welt.
· „Jugend forscht“: Der Landessieger Informatik stellt sein preisgekröntes Projekt aus.
· Informatik-Vorlesungen für alle: Dozenten halten allgemein verständliche Vorträge zu interessanten Themen (stündlich).
· SPLINE, LINUX und WirelessLAN: Was Sie schon immer über W-LAN, LINUX, GNU und Open Source wissen wollten, aber nie zu fragen gewagt haben.
· Internet-Terminals: Unbegrenzt im Internet surfen.
· Live-Übertragung aus dem Interdisziplinären Zentrum für Orientalistik
· Imbiss und Getränke im Bambushof.

Ort: Takustr. 9, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 – 01.00 Uhr

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Fachbereich Humanmedizin/Universitätsklinikum Benjamin Franklin
Forschung im Dienste der Gesundheit

Medizinische Forschung ist unverzichtbar, um neue Therapie- und Diagnoseverfahren zum Wohle der Patienten zu entwickeln. Viele bedrohliche Krankheiten sind auch heute noch erst unzureichend erkennbar, heilbar oder durch Prophylaxe im Vorfeld ihrer Entstehung zu vermeiden. Der Fachbereich Humanmedizin / Universitätsklinikum Benjamin Franklin (UKBF) nimmt mit seinen Forschungsschwerpunkten in den Bereichen Entzündungskrankheiten, Endokrinologie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Tumormedizin im bundesweiten und internationalen Vergleich einen Spitzenplatz ein. Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften wird an ausgewählten Beispielen anschaulich dargestellt, mit welchen Methoden in Steglitz am medizinischen Fortschritt gearbeitet wird. Im Südfoyer des UKBF wird den Besuchern ein vielfältiges Programm aus Führungen durch Forschungslabore, Labordemonstrationen, Mikroskopie- und Filmvorführungen geboten.

Ort: Hindenburgdamm 27/30 (Südfoyer), 12200 Berlin
Zeit: 17.00 - 01.00 Uhr
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Institut für Rechtsmedizin
Leichen pflastern ihren Weg

Mehr als 500 Leichen werden im Institut für Rechtsmedizin jährlich untersucht. Ziel der Obduktionen ist die Klärung der Todesart und –ursache. Handelt es sich um einen nicht natürlichen Tod, können die Rechtsmediziner anhand der Verletzungen Rückschlüsse auf Tatwaffe und Tatzeit ziehen, Informationen, die zur Ergreifung des Täters führen können.
In der Langen Nacht der Wissenschaften werden folgende Vorträge angeboten: „Der nicht natürliche Tod – eine Herausforderung an die Rechtsmedizin“ (19.00 Uhr und 23.15 Uhr), „DNA-Technologie als gerichtliches Beweismittel“ (20.15 Uhr), „Menschenkenntnis durch Straftäterbegutachtung“, 22 Uhr. Parallel dazu werden kleine Gruppen (jeweils max. 15 Personen) durch das toxikologische Labor und durch den Sektionssaal geführt. Gerätevorführungen und Erläuterungen zum Atemalkohol sowie eine Posterausstellung und Diskussionsforen runden das Programm ab.

Achtung: Das Mindestalter für Besucher beträgt 18 Jahre!

Ort: Hittorfstr. 18, 14195 Berlin
Zeit: 19.00 - 01.00 Uhr
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Fachbereich Rechtswissenschaft/Öffentliches Recht
Die UNO in der Uni: Die Lange Nacht der Diplomaten

Am Fachbereich Rechtswissenschaft werden seit Jahren UNO-Planspiele mit Studierenden verschiedener Fachrichtungen durchgeführt, teils auch in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt und der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen. Den Teilnehmern wird mit Hilfe solcher Simulationen Arbeit und Funktion der UNO nähergebracht, indem sie die Repräsentation eines Mitgliedstaates übernehmen und in dessen Rolle wirklichkeitsgetreu handeln. In der Langen Nacht der Wissenschaften wird eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats zur Situation im Nahen Osten öffentlich simuliert, mit Beteiligungsmöglichkeiten für die Besucher (19.30 – 24.00 Uhr). Zuvor bieten zwei Kurzvorträge von Birgit Ihlau, United Nations Information Center, und Botschafter a.D. Dr. Hans-Joachim Vergau zusätzliche Informationen von „Insidern“ (18.00 – 19.00 Uhr). Die Lange Nacht wird standesgemäß mit einem diplomatischen Empfang beendet (00.00 Uhr).

Außerdem bietet der Fachbereich Rechtswissenschaft ein umfangreiches Rahmenprogramm mit internationalen Spezialitäten, Getränkeständen und Musik. Für lateinamerikanisches Flair sorgt eine Salsa-Tanzgruppe, während Mario Schönwälder, Mitarbeiter der Fachbereichsverwaltung, und die Digital Mechanics ab 22.30 Uhr in den juristischen Elfenbeintürmen elektronische Tonsignale zum Erklingen bringen. Auch FU-Souvenirjäger kommen auf ihre Kosten: Im FU-Shop können sie T-Shirts, Tassen und vieles mehr finden. Zudem präsentiert die Dahlem University Press ihre Bücher.

Ort: Van’t-Hoff-Str. 8, 14195 Berlin
Zeit: 18.00 – 01.00 Uhr

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Fachbereich Rechtswissenschaft/Zivilrecht
Das neue Kaufrecht in der Praxis

Seit Beginn dieses Jahres gelten neue Vorschriften, die die Rechte des Käufers erheblich verbessern. Für neu gekaufte Waren gilt eine Gewährleistungsfrist von zwei Jahren. Wer einen Gebrauchtwagen beim Händler kauft, bekommt ein Jahr Garantie. Freilich sollte man auch auf das „Kleingedruckte“ achten: Was sagen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Handels? Entsprechen sie den Vorgaben der neuen Regelungen? Mitarbeiter des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Rechtstheorie und Methodenlehre stellen die neuen Regelungen vor und erläutern typische Allgemeine Geschäftsbedingungen anhand der Internet-Seiten bekannter Unternehmen. Außerdem unterstützen sie Besucher bei der Suche und Prüfung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen im Internet.

Ort: Van’t-Hoff-Str. 8, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 - 21.00 Uhr (stündliche Präsentationen)
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Institut für Produktion, Wirtschaftsinformatik und Operations Research
Operative Sortimentsplanung mit MOPS

Im Mittelpunkt der so genannten „operativen Sortimentsplanung“ steht die Frage, welche Artikel in einer Verkaufsstelle auf welche Weise in den Regalen platziert werden sollen, damit das Interesse des Kunden optimal geweckt und ein maximaler Gewinn erwirtschaftet wird.
In der Praxis wird zur Lösung dieses Problems eine Kombination von verschiedenen Verfahren und eigener Erfahrung eingesetzt. Die Probleme dieser Vorgehensweise liegen darin, dass die Planungsergebnisse in der Regel keine optimalen Resultate liefern und dass der Planungsprozess sehr zeitaufwendig ist. Bei großen Handelsketten ist eine individuelle Planung daher praktisch nicht möglich. In Zusammenarbeit mit der Mercoline GmbH haben Wirtschaftsinformatiker der Freien Universität die Anwendungssoftware CM|line entwickelt, mit deren Hilfe eine optimale Sortimentsgestaltung einer Verkaufsstelle ermittelt werden kann.

Ort: Garystr. 21, 14195 Berlin
Zeit: Präsentationen um 19.00, 20.30 und 22.00 Uhr
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Arbeitsstelle Bildungsforschung Primarstufe
„...und sie bewegt sich doch“: Grundschulreform in Berlin

Vor vier Jahren wurde mit dem Grundschulreformprogramm 2000 ein ehrgeiziges Schulentwicklungsprojekt für die Berliner Grundschulen aufgelegt. Seither erproben in einer Pilotphase 45 Modellschulen verschiedene inhaltliche und strukturelle Veränderungen: unter anderem die Einführung der verlässlichen Halbtagsgrundschule, die Stärkung der Differenzierung in den Klassen 5 und 6, das Angebot der ersten Fremdsprache ab Klasse 3, Computer in den Schulen sowie die Entwicklung einer Pädagogik für Schulen im sozialen Brennpunkt.

Die Arbeitsstelle Bildungsforschung Primarstufe der FU Berlin wurde mit der wissenschaftlichen Begleitung des Schulversuchs beauftragt. Ihre Mitarbeiter beobachten und dokumentieren die Veränderungsprozesse in den Schulen. In der Langen Nacht werden sie über Erfolge und Misserfolge dieser spezifischen Berliner Grundschulentwicklung berichten. Unterstützt werden sie dabei von zwei am Modellversuch beteiligten Schulleiterinnen. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an interessierte Eltern sowie an Pädagogen.

Ort: Habelschwerdter Allee 45 (Silberlaube), Raum K23/11, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 - 19.00 Uhr und 20.00 - 22.00 Uhr
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Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung
Sagen Sie uns Ihre Meinung!

Interviews sind den meisten Menschen durch Presse, Rundfunk und Fernsehen bestens bekannt. Doch journalistische Interviews unterscheiden sich grundlegend von wissenschaftlichen Interviews, die eine wichtige Methode der empirischen Sozialforschung darstellen. Wie wissenschaftliche Interviews durchgeführt und mittels Video- und Computertechnik ausgewertet werden, demonstriert der Arbeitsbereich Philosophie der Erziehung der Freien Universität Berlin anhand einer Besucherbefragung. Zunächst werden den Besuchern einige Fragen zu ihren persönlichen Eindrücken von der Langen Nacht der Wissenschaften gestellt (max. zwei bis drei Minuten). Die Interviews werden dann auf Video aufgezeichnet, auf Computer überspielt und anschließend mit einem Analyseprogramm bearbeitet und ausgewertet. Die Besucher erhalten so einen Einblick in technische Abläufe und Arbeitsschritte moderner empirischer Forschung. Und sie können natürlich Lob und Kritik loswerden...

Ort: Arnimallee 10, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 - 01.00 Uhr
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Institut für Vorderasiatische Altertumskunde
Ausgraben, aber wie?

In Tell Schech Hamad, Syrien, erforschen Archäologen des Instituts für Vorderasiatische Altertumskunde seit mehr als zwanzig Jahren ein assyrisches Provinz- und Verwaltungszentrum in seinem historischen Werdegang vom 13. Jh. v. Chr. bis ins 4. Jh. n. Chr. Eine Ausstellung mit ständiger Video- und/oder Dia-Vorführung gibt einen Einblick in die Arbeit der Wissenschaftler. Vertieft wird dieser Einblick durch Kurzvorträge zu den Themen: „Von der Schippe zum Computer. Das Dokumentationssystem“, „Am Ende ist das Buch. Die Publikationsreihe des Projekts“, „Scherbologie. Die Wiedergewinnung des assyrischen Küchenmeißens“ sowie „Keilschrifttexte vom Blatt‘. Lesung, Übersetzung und Interpretation ausgewählter Schriftfunde“. Vor dem Institutseingang lädt die Café-Bar Dur-Katlimmu mit orientalischen Spezialitäten und Musik des Saxophon-Quartetts "Sound Syndikat" zum Verweilen ein.

Ort: Gelfertstr. 45, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 - 01.00 Uhr
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Interdisziplinäres Zentrum Vorderer Orient
ORIENTation

Im Interdisziplinären Zentrum "Bausteine zu einer Gesellschaftsgeschichte des Vorderen Orients" arbeiten Iranisten, Islamwissenschaftler, Semitisten, Arabisten und Turkologen der Freien Universität Berlin zusammen. In der Langen Nacht der Wissenschaften bietet das Interdisziplinäre Zentrum sowohl einen künstlerischen Zugang zur Region als auch wissenschaftliche Informationen. Die Vielfältigkeit des "Orients" spiegelt sich im Programm wider: Der Besucher kann unter anderem zu moderner tatarischer Musik tanzen, orientalischen Märchen und modernen iranischen Gedichten lauschen, eine Türkisch-Stunde nehmen oder sich über türkische Kunst, den äthiopisch-eriträischen Grenzkonflikt und den "Dschihad" informieren. Zudem wird eine kleine Ausstellung mit Fotografien von Handschriften gezeigt. Im Café werden durchgängig orientalische Spezialitäten angeboten.

Ort: Altensteinstr. 34, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 - 01.00 Uhr
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Institut für Judaistik
Lassen Sie sich verzaubern!

1. MAGIE UND KABBALA
Austellung: "Jüdische Magie und Mystik - Bücher, Handschriften, Bilder und mehr... "; Vorträge: "Kurze Einführung in die christliche Kabbala", " Zehn Jahrhunderte in Fragmenten - die Kairoer Geniza", "Jüdische Magie im Dienste von Liebe und Hass", "Gegen 'das giftige Seuchengespenst' - Zauberei als Medizin. "; Film: "Der Golem, wie er in die Welt kam" von Paul Wegener, Carl Boese (1920).

2. MARTIN BUBER
Lesung: "Die Welt annehmen - Martin Bubers Nacherzählung chassidischer Anekdoten"; Einführung: "Zu Martin Buber und seinem Weg zum Chassidismus"; Lesung ausgewählter Anekdoten aus den Erzählungen der Chassidim (1949) durch einen Schauspieler; Präsentation von Originalmitschnitten aus Bubers Vorlesungen.

3. MUSIK UND TRADITION
Vorträge: "Musik in der Synagoge des 19. Jahrhunderts", mit Musikbeispielen; "Die Auslegung der hebräischen Bibel - midreshe laila", "Die wunderbare Welt der hebräischen Handschriften".

4. HEBRÄISCH
"Crash-Kurs Hebräisch": Studenten des Instituts unterrichten; Lesung: Zweisprachige Rezitation moderner hebräischer Dichtung; Film: "Mein Michael" (Mikha'el scheli) nach dem gleichnamigen Roman von Amos Oz in hebräischer Sprache mit deutschen Untertiteln.
Und außerdem: Café ba-laila: Musik, drinks und ugot ...

Ort: Schwendenerstr. 27 und Fabeckstr. 37, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 - 01.00 Uhr
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Seminar für Katholische Theologie
Nimm und lies!

Was haben der Erzbischof von Berlin, Georg Kardinal Sterzinsky, die ehemalige Gesundheitsministerin Andrea Fischer, Bundestagspräsident Wolfgang Thierse, die Schauspielerin Edith Clever und die ehemalige Präsidentin des Berliner Abgeordnetenhauses, Hanna-Renate Laurien, gemeinsam? Sie alle werden in der Langen Nacht der Wissenschaften im Garten der Schwendener Straße 31 ihre Lieblingspassagen aus der Bibel vortragen. Damit will das Seminar für Katholische Theologie die Bibel auf eine etwas andere Art und Weise erlebbar und für das eigene Leben integrierbar machen.

Wer sich außerdem für Feministische Theologie, Antisemitismusforschung oder die Theologie der Befreiung interessiert und weiterlesen möchte, ist hierzu in den Räumen der Seminarbibliothek herzlich eingeladen oder kann sich in der Villa eines der kleinsten Institute der Freien Universität umsehen. Der Ausruf: „Nimm und lies“ des Kirchenvaters Augustinus hat nach wie vor seine Gültigkeit nicht verloren.

Ergänzt wird das Programm durch Kurzfilmvorführungen sowie ein kleines katholisches Café.

Ort: Schwendener Str. 31, Bibliothek und Garten, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 bis 01.00 Uhr

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Institut für Theaterwissenschaft
Theater gestern und heute

Theater in Theorie und Praxis, vom 19. Jahrhundert bis heute - so könnte man das umfangreiche Programm zusammenfassen, das den Besuchern am Institut für Theaterwissenschaft geboten wird. In die Stummfilmzeit des 19. Jahrhunderts entführt die Ausstellung über einen der bekanntesten Schauspieler dieser Epoche: Albert Bassermann. Zum 50. Todestag des Berliner Künstlers zeigt das theaterhistorische Archiv der Freien Universität Photos, Skizzen, Korrespondenz und Manuskripte aus dessen Nachlass. Eine ironische Auseinandersetzung mit der Geschichte der Performancekunst liefern zwei junge Künstler der Gegenwart, Otmar Wagner und Florian Feigl. Danach ist der Zuschauer endgültig in der Gegenwart angekommen: David Moss, ein Klang- und Vokalkünstler, wird auf der Bühne die Ausdrucksmöglichkeiten seiner Stimme ausloten, und das gegenwärtige Berliner Theater wird in einem Streitgespräch zum Thema „Inszenierung“ repräsentiert. Fast schon futuristisch wird manchem Besucher dann vielleicht eine Tai-Chi-Vorführung anmuten. Beschlossen wird die Veranstaltung mit Musik von Aleks Kolkowski und Robin Hayward. Sie nennen ihr Programm „Wireless music“. Außerdem gibt es studentische Videoarbeiten zu sehen sowie eine kleine Ausstellung zum Thema Raum.

An der Gestaltung des Programms sind sowohl der Sonderforschungsbereich „Kulturen des Performativen“ als auch das Graduiertenkolleg „Körper-Inszenierungen“ beteiligt. Beide Einrichtungen haben ihren Sitz im Institut für Theaterwissenschaft.


Ort: Grunewaldstr. 35, 12165 Berlin
Zeit: 17.00 bis 01.00 Uhr

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Institut für Romanische Philologie
„Kleine“ Sprachen und neue Medien: das Sardische im Internet

Obwohl Sardinien inzwischen ein beliebtes Reiseziel ist, ist weitgehend unbekannt, dass dort eine eigene Sprache gesprochen wird: das Sardische. Wie andere romanische Sprachen auch entwickelte sich das Sardische aus dem Lateinischen. Zu einer Nationalsprache hat es die Sprache jedoch nie gebracht: Nach der italienischen Einigung im 19. Jahrhundert wurde auch auf Sardinien das Italienische zur offiziellen Sprache. Erst seit einigen Jahren gibt es dort Bestrebungen, das Sardische zur offiziellen Zweitsprache zu machen.

Am Institut für Romanische Philologie der Freien Universität existiert seit dem Jahr 2000 die weltweit größte Web-Site zur sardischen Sprache (http://www.lingrom.fu-berlin.de/sardu). Auf dieser Seite werden sardische Texte veröffentlicht, literarische Werke ins Sardische übersetzt, Wortmaterial zusammengetragen sowie in und über Sardisch diskutiert. In der Langen Nacht der Wissenschaften wird das Sardische in einstündigen Vorträgen vorgestellt und online demonstriert. Außerdem kann man in Crashkursen Grundkenntnisse der sardischen Sprache erwerben.

Ort: Habelschwerdter Allee 45 (Silberlaube), Raum K 24/11, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 - 01.00 Uhr
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John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien
Mythos Amerika

Amerika – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dass dieses Motto auch für den politischen Wahlkampf gilt, zeigte zum ersten Mal die Präsidentschaftskampagne John F. Kennedys. Lassen sich Wähler wirklich durch werbestrategische TV-Auftritte der Politiker manipulieren? Dieser Frage geht eine Podiumsdiskussion zum Thema „Medien und Personalisierung“ nach. So weitläufig Amerika ist, so vielfältig ist auch seine Kultur. Da gibt es zum Beispiel die spanisch-amerikanische Chicano-Kultur, in die Ihnen der Gastprofessor Juan Bruce-Novoa von der University of California, Irvine, einen Einblick geben wird. Oder den afroamerikanischen Film, den Ihnen der Produzent Professor Michael Cook aus Chicago vorstellen wird. Er zeigt den Vampir-Film „Ganja and Hess“ (1973), in dem der Regisseur Bill Gun gegen alle Regeln des Genres verstößt. Zum Abschluss der Langen Nacht sehen Sie den Filmklassiker „Mr. Smith Goes to Washington“ aus dem Jahr 1939 mit James Stewart und Jean Arthur. Die Hauptfigur Jefferson Smith (James Stewart) verkörpert darin den Inbegriff von amerikanischer Freiheit, Demokratie und Moral.

Durch Bibliotheksführungen erhalten Sie außerdem einen Einblick in eine der am besten sortierten Sammlungen nordamerikanischer und kanadischer Literatur außerhalb der USA.

Ort: Lansstr. 7-9, 14195 Berlin
Zeit: 17.00 – 01.00 Uhr (Bibliotheksführungen um 17.30, 19.30 und 22.00 Uhr)

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Universitätsarchiv
Ausflug in die Schatzkammer der Universität

Im Archiv der Freien Universität Berlin werden auf 3000 laufenden Metern alle Akten aufbewahrt, auf die nicht mehr ständig zugegriffen werden muss. Sie ermöglichen der Forschung eine Innenansicht der Universität. Eine besondere Bedeutung kommt dabei den Prüfungsakten (Magister, Diplom, Promotion) zu, aber auch Personalakten und Protokolle der Gremien sowie die internen amtlichen Veröffentlichungen sind von erheblichem Wert. Vor allem für drei Themenkomplexe sind Dokumente eines Universitätsarchivs unverzichtbar: für Gelehrtenbiographien, Universitätsgeschichte und Wissenschaftsgeschichte. Anhand ausgewählter Dokumente werden diese Beispiele erläutert. Weiterhin wird ein wissenschaftliches Projekt des Archivs demonstriert. Ein Teil des Universitätsarchivs ist in den Räumen des ehemaligen deutschen „Uranprojekts“ untergebracht, das der Nobelpreisträger Werner Heisenberg von 1942 bis 1944 in Dahlem leitete. Der Besuch des Archivs wird mit der Besichtigung einiger dieser Räume abschließen.

Ort: Boltzmannstr. 18-20, 14195 Berlin
Zeit: Führungen um 17.00, 19.00, 21.00 und 23.00 Uhr
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ScienceFair Berlin 2002
Von heißen Tiefseequellen bis zu Diabetes mellitus

ScienceFair Berlin, die Forschungsausstellung der Freien Universität Berlin, präsentiert vom 13. bis 15. Juni 2002 auf dem Breitscheidplatz an der Gedächtniskirche spannende und informative Exponate zu Themen der Geowissenschaften, Biowissenschaften und Physik. Zu den Ausstellern zählen neben der Freien Universität große Forschungseinrichtungen der Region Berlin/Brandenburg, Berliner Schulen und Jugend forscht sowie Berliner Unternehmen.

In der Langen Nacht der Wissenschaften bietet die „Zeltstadt“ der ScienceFair bis 23.00 Uhr ein attraktives Zusatzprogramm. Ab 18.00 Uhr finden unter anderem Diskussionsforen statt, Fachleute informieren über die „Volkskrankheit Diabetes“, und Filmbeiträge führen den Besucher in die Welt der Anden oder in das lebensfeindliche Klima der Tiefsee mit seiner spezifischen Vegetation. Ergänzt wird das Programm durch die Wahl des besten Exponats, bewertet von den Besuchern der ScienceFair, sowie durch die Verleihung der Preise aus dem ScienceFair-Quiz für Schüler, bei dem es interessante Reisen zu gewinnen gibt.

Ort: Breitscheidplatz, 10789 Berlin
Zeit: 17.00 - 23.00 Uhr
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Links zu den Programmen der
außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Dahlem