Das Gelände der FU Berlin ist mit AccessPoints gut abgedeckt und verfügt über mindestens die für uns hier relevanten zwei WLAN's:
Der Network-Manager ist in allen Ubuntu-Distributionen standardmäßig schon vorinstalliert und verwaltet auf eine bequeme Weise alle Verbindungen Ihres Computers. Der wpa_supplicant ist somit auch schon vorinstalliert und ready-to-use:

Alles was Sie machen müssen ist:
Wenn Sie sich gerade auf dem Campus der Universität befinden wählen Sie sich zuerst in das FUnkLAN-Netz ein:

Nun können Sie das 'deutsche-telekom-ca-2.pem' Zertifikat herunterzuladen. Von der Kommandozeile führen Sie einfach folgende Befehle hintereinander aus (copy&paste mit einem Klick der mittleren Maustaste):
sudo cd /etc/wpa_supplicant
sudo wget http://www.zedat.fu-berlin.de/pub/ZEDAT/Eduroam-Linux/deutsche-telekom-ca-2.pem
Dazu wählen Sie im Network-Manager das eduroam-Netz aus:

Das darauf folgende Formular sollte ausgefüllt so aussehen:

- Das CA-Zertifikat finden Sie dort wo es gespeichert wurde:
Dateisystem --> etc --> wpa_supplicant --> deutsche-tele....
- Die Felder Benutzername und Passwort wollten mit Ihrer ZEDAT-Benutzername/Passwort-Kombination ausgefüllt werden.
Für diese Installation wird eine funktionierende Internetverbindung gebraucht, damit Linux die nötigen Packete herunterladen kann. Das heißt also, entweder mit einer hergestellten 'eduroam'-Verbindung auf dem Campus, oder mit beliebiger Internetverbindung von zu Hause.
VPN steht für Virtual Private Network. Mit einer VPN-Verbindung wird dem Computer an dem Sie gerade arbeiten die IP-Adresse des "Privaten Netzwerks" vergeben mit dem Sie sich durch den VPN-Client verbinden. Somit werden Sie auch von außerhalb der Uni als ein Teil des Netzes der Freien Universität identifiziert und können somit von überall her, z.B. auf die von der Universität abonierten Datenbanken zugreifen.
Auf dem Gelände der Universität wird der VPN-Client allerdings ausschließlich mit FUnkLAN benutzt.
Vorbereitungen:
sudo apt-get install build-essential fakeroot
sudo apt-get install libssl-dev debhelper libgcrypt11-dev dpatch
Paket bauen:
apt-get source vpnc
cd vpnc-0.5.1r254 <-- statt 254 die entsprechende Version
#OPENSSL_GPL_VIOLATION = -DOPENSSL_GPL_VIOLATION #OPENSSLLIBS = -lcrypto
dpkg-buildpackage -b -uc -us -rfakeroot
sudo dpkg -i ../vpnc_0.5.1r254-1-1_i386.deb <-- wieder die entsprechende Version wählen
Konfiguration:
IPSec ID hybrid-default IPSec gateway vpn.fu-berlin.de IPSec obfuscated secret 0C22437200FDFFF0080[...] Xauth username #zedatBenutzername# Xauth password #deinPasswort# // ALTERNATIV auch, aber beachte das Sicherheitsrisiko CA-File /etc/vpnc/rootcert IKE Authmode hybrid Cisco UDP Encapsulation Port 14195
Verbindung:
sudo vpnc
sudo vpnc-disconnect
Wichtig ist, dass Sie während der Einrichtung mit dem Netz der Uni verbunden sind.
Entweder an der Uni mit eduroam oder FUnkLAN, oder von zuhause mit dem VPN-Client.
Die Einrichtung erfolgt standardmäßig über CUPS:

oder in älteren CUPS-Versionen:

danach 'Add Printer':

um fortfahren zu können wird eine Authentifizierung verlangt (login+pass des Computernutzers mit Administratorrechten):

danach 'LPD/LPR Host or Printer' wählen:

und nun:
| Benennen Sie Ihre Drucker | |
|---|---|
![]() |
![]() |
Fügen Sie den Pfad hinzu |
|
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Geben Sie die Orte der gespeicherten PPD-Dateien an |
|
![]() |
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Wählen sie 'Default Options' und testen Sie anschließend Ihre Drucker |
|
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Um Ihnen das Tippen zu ersparen gibt es den Alias!
Fügen Sie folgende zwei Zeilen in der .bashrc hinzu:
alias vpnc='sudo vpnc' alias vpnd='sudo vpnc-disconnect'
Im Wiki der BeLUG gibt es eine Einleitung wie Sie den VPN-Client zusätzlich anpassen können.
Die Voraussetzung ist, dass 'ssh' bereits auf Ihrem Rechner installiert ist und die Keys generiert wurden
sudo apt-get install ssh sudo ssh-keygen -t dsa
Wenn Sie nach der Wahl des Passworts gefragt werden, drücken Sie einfach auf die 'Return'-Taste ohne einen Passwort einzugeben. Es ist gerade der Sinn der Sache, dass der Login in diesem Fall *ohne* einer zusätzlichen Passwortabfrage erfolgt.
Nachdem Sie diese Voraussetzung erfüllt haben, können Sie mit dieser Anleitung hier fortfahren.
Um alle Vorteile dieses Scripts nutzen zu können ist die Einrichtung des automatisierten ssh-logins notwendig.
#!/bin/sh
datei=$1
if [ "$(file -b --mime-type "$datei")" = "application/pdf" ] ||
[ "$(file -b --mime-type "$datei")" = "application/postscript" ]
then
echo "Printing: $datei"
cat "$datei" | ssh fu "lpr -P passat01 -" # 'fu' ist das unter 'Automaisierter ssh-login' eingerichtetes Alias
else
echo "Wrong filetype: $datei"
fi
Courtesy of Christian Mehlis
Ein Shell-Skript, welcher nuetzliche Systeminformationen in eine Datei packt und auf dem Desktop abspeichert